Bauhaus-Universität Weimar

Digitale Sammlungen der Universitätsbibliothek

Ein Teil des im Rahmen des DFG-Projekts "Digitalisierung und Erschließung des historischen Buch- und Zeitschriftenbestands der Weimarer Kunst- und Bauhochschulen" digitalisierten Bestandes kann an dieser Stelle im Volltext recherchiert und eingesehen werden. Einige Bände sind jedoch nach dem Urheberrecht (UrhG) geschützt und können im Rahmen des angebotenen Dienstes nicht zur Verfügung gestellt werden. Die betroffenen Bände sind jedoch über den OPAC der Universitätsbibliothek Weimar recherchierbar (siehe: Altbestand nach Provenienz) und können vor Ort eingesehen werden.

Großherzogliche Zeichenschule Weimar 1775-1930 (133)

Bei diesem Bestand handelt es sich um ca. 150 Titel aus der Zeit von 1828 bis 1926. Er wurde nach der Auflösung der Zeichenschule im Jahr 1930 in die Büchersammlung der damaligen Staatlichen Hochschulen für Baukunst, Bildende Künste und Handwerk (1930-1942) integriert.

Großherzoglich Sächsische Kunstschule zu Weimar 1860-1910 (519)

Dieser Bestand von ca. 1.000 Titeln stellt das Kernstück der historischen Sammlungen der Universitätsbibliothek Weimar dar. Es handelt sich um den charakteristischen Bestand einer Kunstlehranstalt des späten 19. Jahrhunderts. Besonders hervorzuheben sind daher auch Vorlagen und Beispiele aus der Kunstgeschichte.

Großherzoglich Sächsische Kunstgewerbeschule Weimar 1907-1915 (96)

Der Bücher- und Zeitschriftenbestand der Kunstgewerbeschule dokumentiert eine deutliche Ausweitung der akademischen Lehrgebiete. Von den ca. 250 Bänden, die bei Auflösung der Einrichtung 1915 vorhanden gewesen sein müssen, befinden sich heute noch ca. 150 im Bestand der Universitätsbibliothek.

Großherzoglich Sächsische Hochschule für bildende Kunst in Weimar 1910-1919 (73)

Fortführung des Bestandes der Großherzoglich Sächsischen Kunstschule nach der Umbenennung in Hochschule.

Staatliches Bauhaus Weimar 1919-1925 (84)

In der Zeit des Bauhauses wurde der Bestand um ca. 180 Titel erweitert. Die Beschreibung und Analyse dieses Bestands hat die Bibliothek 2009 zum Anlass für eine Buchveröffentlichung genommen. Vgl. hierzu: M. Siebenbrodt/F. Simon-Ritz (Hrsg.), Die Bauhaus-Bibliothek: Versuch einer Rekonstruktion, Weimar 2009.

Staatliche Hochschule für Bildende Kunst Weimar 1921-1930 (29)

Offiziell wurde von 1921 bis 1925 der Buchbestand des Bauhauses von der Kunsthochschule mit genutzt. Parallel dazu wurde aber an der Kunsthochschule ein kleiner eigener Bestand aufgebaut. Dieser umfasst ca. 100 Titel.

Staatliche Hochschule für Handwerk und Baukunst Weimar 1925-1930 (118)

In der Bauhochschule unter Otto Bartning war Architektur zum ersten Mal Teil der akademischen Lehre. Dies spiegelt sich auch im Bücher- und Zeitschriftbestand der Staatlichen Hochschule für Handwerk und Baukunst wider.

Zeitschriften der Weimarer Kunst und Bauhochschulen (45)

An dieser Stelle ist eine Suche über die Volltexte der Zeitschriften möglich, die zu den oben aufgeführten Sammlungen gehören.

Schriften des Instituts für Innengestaltung an der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar

Das 1951 unter der Leitung von Horst Michel gegründete "Institut für Innengestaltung" beeinflusste maßgeblich die produktgestaltung in der frühen DDR.

Hochschule für Architektur und Bauwesen 1954-1968 (9)

Nach der Schließung der Abteilung Bildende Kunst entwickelte sich die Weimarer Hochschule eher zu einer Technischen Hochschule des Bauens mit den Schwerpunkten Architektur und Bauingenieurwesen. Als Professor für "industrielle Formgebung" und "Innengestaltung" und als Leiter des von ihm gegründeten "Instituts für Innengestaltung" beeinflusste Horst Michel maßgeblich die Produktgestaltung in der frühen DDR.

"Virtuelles Labor" der Professur "Theorie medialer Welten"

Ressourcen zur Medien- und Wissenschaftsgeschichte der experimentellen Lebenswissenschaften (1830-1930) (26219)

Die Sammlung enthält Bücher, Zeitschriftenaufsätze, Instrumentenkataloge und Archivalien zur Geschichte der experimentellen Physiologie und Psychologie im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Dieses Archiv zur Geschichte der Lebenswissenschaften wird weltweit von Forscherinnen und Forschern genutzt. In Kooperation mit Medienwissenschaft und Medieninformatik wird es weiter ausgebaut.

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