Trennung von Wasserstoff (mit genügender Quantität ahn. -ult gemischt) an erwärmtem, fein vertheilten Palladium hierfür die beste Entscheidung geben konnte. Leider dient bei den von den genannten Chemikern beschriebenen Methoden Wasser als Sperrflüssigkeit ; dasselbe konnte nicht ohne sehr wesentliche Modiflcationen des Apparates durch Queck- si >cr ersetzt werden. Um aber geringe Mengen von Wasser- s off sicher zu erkennen, war die Anwendung von Quecksilber ids . perrflussigkeit unumgänglich. Ich habe deshalb versucht, den Apparat von Winkler in der Weise zu modificiren, da»é 1. Quecksilber als Sperrflüssigkeit dienen, 2. die Gasport..... nach ihrer Befreiung von Wasserstoff ohne Verlust in ein Eudiometer zur weiteren Analyse übergeführt werden kann und •!. nach dieser Ueberfüllung der Apparat sofort wieder. ohne auseinander genommen zu werden, für eine noué Analyse in Bereitschaft ist. • i i)cr auf dci' fo,?cndon Seitc abgebildcle Apparat ■) hat jCh fur diese Anforderungen als brauchbar erwiesen. Das nul aufgeätzter Millimcterscala versehene, calibrate unten offene, oben mit gut emgcschliffenem Glashahn ve.é sch hessbare Glasrohr A wird durch einen starken Halte, senkrecht, mit der unteren Ooffnung ungefähr 1 ctm. tief in Quecksilber, in einer Quecksilberwahne cingetaucht erhallen. •es Rohr ist oben durch ein kurzes, aber sehr dickwan¬ diges kautschukschlauchstück angefügt an das Glasrohr B, "ocl.es oberhalb des Doppelwegehalms c durch dickes Kaul- scllukschlaucl.stück ebenso wie andererseits das Rohr D mit dem Winkl er’sehen Palladiumcapillarrolir w w in Verbindung gebracht wird Das Rohr B steht durch ungefähr 1 Meter langen dicken kautschukschlauch unten mit dem Rohr C, und da- <o lr D (ll'rch einen ehvas kürzeren, gleichfalls dicken Schlau, h .H“,,er'> "elche t,ie einzelnen Röhren des Apparais hx.ren, sind mehl dargosUllt. Es können hierzu die gebräuchlichen i.'é hékan. é 'V |T'UUI Tr,l‘'"' Meh,e R6llren f0r dips™ Apparat sind von Dra clus^mtl“86“81 von Hmn Fr'Malk'r’ •Vadil