40 einige 2lef)n(icf)feit mit benen ber Statur fabelt, eê muß tnefatefyr e(£ unb unumwunben $ugeßanben werben, baß eê überhaupt gar fein ©efe£ in ber unbewußten Statur gibt, welchem nid>t trgenb ein anbereê in ber bewußten 2Belt beê ©etßeä oollfommen entfpriebt* Denn ber ©eiß ift fcblecbterbingê nur 0elbßbewußtfeiu; baê 0elbß aber, beffen er ßcb bewußt wirb, iß: ber Buffanb, worin er alé Unbewußte^, aïê 0eele befangen iß, tu welchem biefe ihre unbewußten ©ebanfen in einem organifchen 33au oerletblicbt. Der Snhalt beê ©etßeä ober ber bewußten 0eele famt bemnacb fein anberer fein, aïè bie ©eit fetiteê Unbewußtfetnä ; ihrer ©e? banfen, ihrer ©efe£e wirb er ßcb alê feineê w0elbß" bewußt, ihre ©ebanfen ßnb auch bie fetnigen, an ben ©efegen ibreé £ebenè erfüllt ßch fein £eben! Diefe ©eit beè Unbewußtfeinä hört mit bem ©rwacben beö Söewußtfeinä jeboeb nicht auf, ße iß nur nicht mehr bie einzige Dafeinêwetfe ber 0eele, ße beßeht alê ©nr$el unb ßeter ©rneuerungêgrunb beê 23ewußtfein£ fort, h*^here ©ntwicfelungen beffelben be? bingenb unb felbß baran $ugleicb ihre eigene £ebenê? thätigfeit ßeigernb. 3m 0taatêorganiêmuê muffen alfo alle wefent? liehen 53eßimmungen beê leiblichen £)rganiêmuè eben? falïê $ur ©rfebeinung fomtnen. Die $erfaffung, bie ©onßitution beé organifchen 0taateê, muß übereinßimmen mit bem ©efen ber ©onßüu? tien beê organifchen Çetbeé. 5luch bie 0prache