td auf einer ähnlichen Affection, welche baS ©emeingefühl burch oerfchiebene ^inne erleibet* £e£tereS aber als baS ttnbegimmtejîe, ©chwanFenbge imb derdnberlichjîe im SÄenfchen bavf nie unb nimmer $um gunbament einer wiffenfchaftlichen Unterfucbung gemacht werben* Sn ber &bat ©erhalten fich biefe ©leichungen bei anberen Snbiois buen anberS, biefer ftnbet biefe, jener jene auffallenber, richtig ober gar unrichtig, §u gefchweigen, bag manche berfelben ihr £)afet)n mehr ©orangegangenen 2£ffociationen, als einer ursprünglichen derwanbtfdjaft ©erbanFen* <3o bemerFt Seune in feinen ^Beobachtungen über dlinbe, bag bie dlinben im dergleichen ber garben mit ben &onen einan* ber oft nnberfprechen, ber eine fagte, bag ihm ber grout* petenfchatt h^gelb, ber glotenFlang btaggelb ©orFomme; / ein 2Cnberer oerglich bie rothe garbe mit grompetengefchmet* ter, baS himmelblau mit bem glotentone. — ©üblich mürbe burch berartige ^Betrachtungen eine oergleichenbe 3)ar|iellung ber @inne nie werben Fonnen, ba fo nicht bie 9Äobi berfelben, bie ©umme ihrer ©nergieen überhaupt, fonberrt bloS tnbioibuelle ©mpftnbungen einanber parallels ftrt werben, mithin alle ©inne im ©injelnen mit einanber in derwanbtfdjaft treten mügten* dermoge biefer abfoluten Heterogenität ber ©nergieen ©er* fchiebener 0inne lebt ber SBenfch in fünf burchauS gefonberten ©tnnwelten, für bie eS wegen ber qualitati©en£)ifferen§ ihrer ©rfcheinungen Feinen dergleichungSpunFt giebt* 2Bir würben bie hieraus entfpringenbe 0chwierigFeit heben Fonnen, wenn fidh SKittel fanben, biefe dielten ^u oereinigen, ober alle finnltchen ©igenfchaften in bie <Sphüre eines gemeinfcbaftlichen 0inneS 5U rebuctren* £)ie Unterfudhung jtellt unS hier auf einen 9)unFt, oon welchem aus ’Wir bem natürlichen ©ange ber ftch felbjl erjiehenben ©innlidS?Feit nadhsufpüren h^en, ba