360 Die Wirkung des verzierenden Schönen. Es besteht somit in der Kunst eine ähnliche Bewegung, wie sie in der Philosophie und den Wissenschaften in diesem Jahrhundert begonnen hat. Beide legen ihren ausschliesslichen, aristokratischen Charakter ab und streben das Gemeingut Aller zu werden. Indem Beide aus ihrer Höhe zu dem Volke niedersteigen, kann es nicht fehlen, dass zahlreiche Geister in diesem geweckt werden, deren Kräfte bisher zu keiner Entfaltung und Aeusserung kamen, und dass Kunst und Wissen¬ schaft durch diese neuen Elemente gestärkt und verjüngt in Bahnen sich wenden und Ziele erreichen werden, von denen die Gegenwart kaum eine Ahnung hat. Druckfehler. Band I. S. 11 Zeile - 1. - 50 - I. - 69 - I. - 103 - - I. - 154 - - I. - 306 - - II. - 39 - - II. * 55 - 14 von oben lies: wahrgenommenen statt: aufgenommAien 14 von unten - Reale statt: Ideale. 4 - - der idealen statt: dieser. 4 - - Gefühlszustand statt: Hefühlszustand. 13 - - - Wahrnehmen statt: Wahrnehmung. 3 und 29 von unten lies: Choephoren statt: Cheophoren. 8 von unten lies: (I. 167) statt: (S. 167). 14 von oben - „Komödie der Irrungen“ statt: „Was ihr wollt.“ Druck von J, .Drager’s Buclidruckereî (C, Reicht) in Berlin,