155 oben untergebenen Momente pingunimmt: 93ilb ber SSBelfc Harmonie. ge|tf erft erklärt fid) üôïïig, maê e3 Çei^t: gm tereffe opne gntereffe; e§> pei^t: fmcpfte^ gntereffe für ba8 Allgemeine, äöeltgüttige beê Silben, gar fein Qntereffe bafür, ob fo etma3 at3 empirifcpe ©yifteng, Segebenpeit gemefen fei ober fei, unb gar fein gntereffe, baranf eingumirfen. ®a3 ©cpcne ruft m$ gu: forge nicpt, benn eê ift fdjon geforgt, ba§ bie 2Bett fei, mie fie fein foil; ber einzelne galt, ber bir oor geführt mirb, ift fein empirifcper; im empirifcpen Sebeu ftepft bn gmifcpen ben ©egenfä|en auf beinern enbltcpen fünfte unb mujgt forgeu Reifen, bajg bedungen merbe, ma§ ben ©inftang ber Sßefen ftört; pier im Silbe fcpauft bn t>om einzelnen galt frei über baê ©ange pin; bn braucpft nidfü eingufpringeu, menu ba3 Hebel, menu baê Söfe fid) auftput unb feine mitben Grafte in Semegung fe^t, menu allgemeiner Aufrupr aïïeê ©nte gu oerfdringen bropt; marte nur ben ©(pluf3 ab, e§ mirb fiep fcpon geigen, ba{3 ba§ ©mige fiegt nnb perrfdü; ja and) tacpen barfft bn über bie Serfeprt^ peiten beê Sebenê, über ben in feiner ©cbmäcpe ertappten SDtenfcpen, benn farnt ber furchtbare ©cpaben, ben bie mäd)= tige Seibenfcpaft nnb »ietoermögenbe Soweit ftiftet, ben äßelt^ einftang nic^t gemeinen, um mie üiel meniger bie unmädüige Serfeprtpeit, ber peitere ttnftnn: er mag matten, eä tput nid;tê — bem SMtgangen. ©o entfprid^t ber reinen gorrn baê reine gntereffe. ®ie 9teinpeit ber gorm ift nidjt ©e= patttofigfeit nnb bie Steinzeit be3 ©inbrucfö nid;t gntereffe= lofigfeit, aber ber ©epatt mirft nid^t anberê, aU burcp bie gorm, nnb fo ergießt fid) ibeate ^üplnng in bie ©Intp be3 guter eff e£. ©oll aber reine gorm nicpté fein, atê ©inf lang