133 beê ©gölten, beu fubjectiren Siet, trobur$ e3 entfielt uub in meinem e£ genoffen trirb. Sie fiantif<$e Seftnition: fc^ön ift, trag otme begriff unb ofyne Sntereffe aflgemein unb notptrenbig gefaßt, träre bemna$, fd^eint eg, borjru gieren; aber trie fetjr bebarf fie ber ©fganjung na$ ber objjectiben ©eite, benn bag 2Befentïid)e ber 35ef<$affenfyeit beg ©egenftanbg, bie §armbnif<Çe gorm, barf bo$ in ber SSeftimmung ni<$t fehlen, mag immer biefe S3efc|affen|eit aud) bem fubfectiben Stet ifyre eigentliche ©ntftehung berban^ ïen. Sarf man fo ftarïen 3UÎ^U6/ f° ötei £>in§ubenïen boraugfe|en, fo miß mir meine alte S3eftimmung: bag ©c^one ift bie Qbee in finniger @rf<$einung, felbft je|t, na^bem id; rnanefe Süden meiner Segriffgenttridlung beïannt ^abe, gar nidEd fo fc^auberhaft borïommen. 3d; taffe mir eg gern ge= faßen, trenn man fagt: babu jetd erïennft, bap bu früher berfäumt ^aft, ben begriff ber 3orm an ber redeten ©teße genngenb feftgufteßen unb augeinanberpife|en, unb ba bu jtrar unter 30rm nur bie infyait^ ober augbrudboße berftehft, nach beiner eigenen ©irtfid^t aber ber Söeg bon aupen nadh innen, nidEd ron innen nach aupen gel;t, fo barf nicht bie 3bee, fonbern mup ber ©innenfehein bag ©ubfect im ©a|e beiner Sefinition bilben, alfo: bag ©chöne ift bie finntid^e ©rfdheinung ober ber ©innenfehein ber Sbee. 3$ lege jebod^ nid^t riet Sßerth barauf. Ser ©intburf ift ri<$= tig, trenn man unter $$ee, trie ich aßerbingg t^ite, ben Sebenggehalt, augenbtidlid; unterfdhieben bon feiner (£rf<$éi= nnng, fid^ bénît. £>egel aber, bon bem biefe Sepnition aui= geht, berftept unter 3bee ben boBïommen realifirten Sebent geaalt (ben bertrirïtid;ten begriff), bag ^armonifd;e SBettaff,