49^ fud)en ; wett helft 9îeïbenfpfïeitt tmb t>oïife^mticf> bett gnr Berbauung n5tt)iqcn Kräften nichts mehr «l# Sraurigfeit ober Befümmerniß fchabet. 2) öhneradjtet 06er btc je|t angeführten SDlittel *) gut Teilung einer aügugwßen slartlichf eit i>er Herren über* |aupt/ oî»er inSbefonbere ber Serben beS SDtagenê unb her ©ebârme febr bienlich finb ; fo wirb bod)/ ehe fie eine nterf liehe 2ßirfung ^eröerbringen fonnen, erforbert, bag man ftdj berfclben eine sinnliche langejäeit hinter einanber bebienet. SJîan iff beS wegen oft genkljigt, su $lrsnep* mitteln bon anberer 3frt feine Suflucßt ju nehmen, tint nur eine ©cheincur ber unangenehmen gufalle su machen, welchen bie hppochonbrifeben unb hbffetifehen «perfonen unterworfenftnb. & fini), aber bie bornel)n(fien SKittel biefer 2(rt folgenk. a) ©olche, bie, fo lange fie wirfen, bie empftnbenbe Sraft ber Serben febroâdjen, unb folglich aud) bie <2d>meï* gen, bie unorbentlidhen Beilegungen unb bie ©pannun* gen berminbern, welche bon einer ungetobhnltchen Oîei^ gung entgehen. ©albornel)m|fc unter biefen Mitteln iff ber iîTohufaft / ber, wenn man eine sureichenbe Stenge bon ihm an bie Perben irgenb eitieê empfînblichen Sl)eil5 bringt, nicht allein ba# @efûl)l biefer Herbert, fonbern auch beè gansen Serben fpflemé überhaupt burcl) bie ©pm^ pathie fchtbâchet. QBegen biefer €igctifchaff, erleichtert er oft plèfjlich t>iele ber peftiggen rterben.« unb hhgerifdjeiî Befchwerben. er hat einen großen muhen, fowqhl bep anhaltenben Trümpfen, alê auch bep abmechfelnben 3u* fammensiehungen ber SOîuêfeln, unb bep ©d)mersen, wo» bep fid) feine èntsunbung beßnbet i bep einer ©cpwacße, pübigfeif *».«,bW b. * r S:\ > i