Des Gefchmackes wegen wird nebft dem Kochen das Salz , Gewürz, Fett, Eilig und verfchiedene Pfianzentheile nach Belieben und Gewohnheit zu- gefetzet» §. 665. Um das Fleifch länger aufbewahren zu können, wird es mit Salz und arovnatifchen Pflanzentheilcheu eingeböckelt, oder in der Luft getrocknet, oder ge¬ räuchert ; das letztere machet das Fleifch befonders hart und für den Gaumen reizend. §. 666. Uebrigens nimmt man bekanntermaßen immer bey der Wahl und Zubereitung der Speifen auf das Alter, die Gefundheit, Ge.wohnheit und andere Um- ftände Rückßcht. §. 667. Weil der Dürft durch Mangel des Wallers i» unferem Körper emfteht (§. 647.), fo kann ihn auch nur das WalTer heben, und daher ift das WalTer das natürlichfte und gefündefte Getränk. §. 668. Das WalTer ift nicht blofs als Vehicl, fondern auch als Beftandtheil in unferem Körper ( §.