über Studieren, Für Anfänger wird eine einfache Sammlung von Apparaten geliefert, die durch Hinzukauf weiterer Ergänzungssammlungen immer wieder vergrößert werden kann. Die übrigen größeren Apparate kann man sich einzeln kaufen, wenn man nicht gleich einen größeren Betrag ausgeben will. Die Versuche sind nicht wirr durcheinander gewürfelt, sondern streng stufenweise geordnet. Aber da die Abbildungen in den Text mit aufgenommen sind, findet sich auch der sehr bald hinein, dem nicht sämtliche hier an¬ geführten Apparate zur Verfügung stehen. Leipzig, den 28. April 1909. Dr. C. Rieh. Schulze. Vorwort zur 2. Auflage. Die 2. Auflage, die sich bereits vor Ablauf des ersten Jahres nötig machte, bringt auf Seite IQ 21 eine wesentliche Verbesserung der Influenz¬ maschine. Leipzig, den 16. April 1910. Dr. C. Rieh. Schulze. Vorwort zur 3. Auflage. Die 3. Auflage fügt zunächst der langen Reihe von Nebenapparaten zur Influenzmaschine noch drei hochinteressante Apparate zu, nämlich ein elek¬ trisches Pendel, Fig. 36, die rotierende Geißlersche Röhre, Fig. 56, und die rotierende Blitztafel, Fig. 57. Die wesentlichste Erweiterung des „Elektron“ ist aber die in Fig. 61 dargestellte Endstation für drahtlose Telegraphie. Leipzig, den 18. September 1911. Dr. C. Rieh. Schulze. Vorwort zur 4. Auflage. Der Apparat für drahtlose Telegraphie ist gestrichen worden, dagegen tritt neu auf die vorzügliche Wehrsensche Starkstrommaschine, und zwar in zweifacher Ausführung, nämlich für Hand- und Motorbetrieb. Leipzig, den 14. Juli 1913. Dr. C. Rieh. Schulze.