268 Apparate zur Akustik, Violinbogen zum Anstreichen der Stimmgabeln..... Cellobogen................... 8 harmonisch abgestimmte Läutewerke, in hoher Tonlage Desgleichen in mittlerer Tonlage........ Desgleichen » tiefer » ....... Mk. . 2.50 und 4.50 . 8.75 » 6.— .....37.50 . 45.— .....67.50 Fig. 451. Fig. 453. Fig. 454. Fig. 455. * Apparat zur Darstellung der Lissajous’schen Figuren nach Weinhold ( IV. D. 216) mit 2 Stimm- Mk gabeln c° = 128 Schwingungen (Fig. 451).................... 6 7.50 Fig. 452. ^Derselbe nach Blackburn, mittels zweier senkrecht zu einander schwingender Pendel (Fig 452 bis 455)....... 16.50 In der Mitte einer schweren Metallscheibe ist ein Trichter zur Aufnahme von blauem Sande befestigt. Nahe am Rande der Scheibe sind Häkchen eingeschraubt, worin S Fäden zu gleichschenkligen Dreiecken angeknüpft sind. Von dem Knoten¬ punkte gehen 2 Fäden nach oben durch 2 Löcher des Quer¬ holzes von dem Rahraengestelle und endigen an einem Wirbel. Mittels des Wirbels wird die Pendellänge gemacht. An den 2 Fäden ist ein stellbarer Ring angebracht, durch dessen Höhenstellung die Länge des zweiten Pendels bestimmt wird. Während das lange Pendel stets auf 101 cm eiuzustellen ist, hat man den Ring in dieselbe Höhe wie die betreffende Marke am Rahmengestelle zu bringen, um bestimmte Figuren zu erhalten. 4. Interferenz der Schallwellen. ■Interferenz-Apparat nach König zur Ver¬ gleichung zweier tönenden Luft¬ säulen durch die Methode der mano¬ metrischen Flammen (Fig. 456) . .200.— Er besteht aus einer Windlade, 5 offenen Labialpfeifen, von denen jede an der Stelle, wo sich der Knoten des Grund¬ tones bildet mit einer manometrischen Kapsel versehen ist; einem Stativ mit den Brennern und einem rotierenden Spiegel. Zwei Brenner lassen die getrennten Flammenbilder sehen, ein dritter Brennor erlaubt die Bewegungen, von beiden Pfeifen herrührend, in einem Flammenbild zu beobachten. Zwei der Pfeifen sind abgestimmt auf c' Lind so eingerichtet, dass man ihren Ton um V2 Ton verändern kann, die andern e', g' und e ". Interferenzröhre nach Quincke...........................4-25 do. nach Kundt, mit Staubfigurenröhre M. P. I. 814............._ • • • 40.— Hopkin’scher Interferenzapparat...................Mk. 16.50 und 8.50 Leipziger Lehrmittel-Anstalt Yon Dr. Oskar Schneider in Leipzig.