Über optische Analyse. 265 ersten und die oberen Sechsecke sind richtig gezeichnet, bei den unteren Sechsecken tritt Verwirrung und Ratlosigkeit ein. An zeichnerischer Ungeschicklichkeit lag es nicht. Die Figuren sind gewandt gezeichnet, die Striche auch in den unbequemen Richtungen (vgl. später) gut aus¬ geführt. Auch Unacht¬ samkeit <xler Gleichgül¬ tigkeit lag nicht vor. Die Versuchsperson, ein Studienrat, hatte sich mit großem Eifer und Interesse bei diesen und allen anderen Versuchen beteiligt. Er erklärte bei dieser Übung ausdrück¬ lich, daß er sieh große Mühe gegeben, aber den¬ noch das Muster nicht herausg hat auch ecke gezeichnet, wäh¬ rend sonst oft ein Viel- . .... fâches dieser Anzahl gezeichnet worden war. Es hegt also zweifellos ein Fall vor. in dem die Struktur des Wabenmusters nicht erfaßt worden ist, wenigstens nicht in der Weise erfaßt w,e es fur das Zeichnen nötig ist. Der Fall ist mit Note 4 bewertet. das Muster nicht _ _ , _ / , , - , , _ - «fc , , isgebracht habe. Er O/j £ IjCtt E Pc Y Luch nur 14 Sechs- ! ' Wih. Abb. 2. ' À I ! A / \ Abb. 8*. Abb Sb. .. Versuchen, die in Lohrlingswerk- Büd 3 gibt einige Losunge - angestellt worden sind, statten bei A E G. und be.m “A, für NW 4: den- D,e Lchrlinge.tand.-n mi 1. Ob m>| „gelndilüg .u.gefiil.rt. selbe Junge hat die B oe ' Junge beginnt mehrmals und 5ist ein Beispiel für vö.^^Æh^en jungen waren auch kommt nicht vom Fleck der Prozentsatz stark von Ä«“'“ - ,Bn" ”■