Hans Rupp: Über optische Analyse. 263 Abb. 1. Wie später noch näher ausgeführt wird, ist die Art und \\ eise, wie das Muster gezeichnet wird, von großem Einfluß auf die Losung. Das¬ selbe Wabenmuster kann je nach der Art der Ausführung leicht oder schwierig sein. Die Art, wie die Aufgabe in unsern Versuchen gestellt war, hat sich als guter Griff erwiesen. Es wurde das Sechs¬ eck 1 oder auch die Sechsecke 1, 2 und 3 vorgegeben, und es waren die weiteren Sechsecke nach rechts fort¬ laufend anzufügen, und zwar in der durch die Nume¬ rierung angedeuteten Reihenfolge. Es durfte also nicht etwa erst die oberste Reihe von Sechsecken, dann die zweite und dritte gezeichnet werden, auch nicht erst einige obere, dann die entsprechenden mittleren und unteren, sondern stets nur ein oberes, dann das schräg rechts darunter liegende mittlere, dann das schräg links liegende untere usw. Bei Einzel versuchen wurde die Zeit gemessen, die zur Vollendung einer drei¬ fachen Reihe nötig war. Bei Massenversuchen — die meisten \ersuche waren von dieser Art - wurde gemeinsam z. B. nach 5 Minuten oder auch dann wenn die erste Versuchsperson fertig war, abgebrochen. Die /eitmc^mig hat die B deutung, daß man sieht, ob jemand besonders schnell vielleicht fluchti‘ hat, oder ob er lange überlegen mußte und nicht vom Heeke kam. Die Ha « bei unseren Versuchen war jedoch nicht die Geschwindigkeit «>ndc n die . e der Lösung, ob nämlich das Muster regelmäßig, und vor allem, ob es richtig gezeichnet war. . . , . Das Muster wurde vor dem Versuch und. wenn sieh Schwierigkeiten zeigten, auch während des Versuchs genau erklärt. (Im letzteren * alle mußte die Zeitmessung unterbleiben.) Das war nötig, um im halle «kb Nichtkönnens die Ursachen genauer kennenzulernen. Lag; ™ samkeit vor. wurden manche Beziehungen, z. . ( ie \ e i a < allele Lage der seitlichen Kanten nur zufälhg nicht genügend beachtet, so waren sie durch Hinweis leicht klarzumachen, un< ‘ kurze Erläuterung Besserung bringen. Nützte die Erklärung umgekehrt nichts, so war nachgewiesen, daß das Nichtkonnen tiefer lugt. Die Erläuterung bezog sich zunächst ^5 klare, jedem geläufige horincn licrangcz g eines Hauses angesehen, flaches Dach, die 2 seitlichen als v*‘rtl^*c ‘ "J"," auf (lie Gleichheit aller Seiten die 2 unteren als umgekehrtes Dach, ‘ ^ dje Höhp (1(1,.r Breite geht, nicht hingewiesen, und darauf, daß die higu ausdehnt, also angenähert rund- länglich ist. sondern sieh nach allen . < i4 n^~ betrifft, so wurde erläutert, lieh ist. Was die Zusaminenfügung ‘er ...ecJ* . ; jwle|„ zu zeichnenden daß jedes untere sieh schräg an das o ert an ' ri.amien sind und verwendet Sechseck bereits Seiten in den alten. ee i n ‘ .mäßig fortlaufen soll usw. Werden sollen, ferner, daß die Reihe lorizon Zickzacklinie der Dächer hervor- Dagegen wurde mit Absicht nicht die fortlaufende Zickzack geh0ben: , |,B die Versuchspersonen fast durchwegs mit großem Interesse an die Aufgabe herangegangen .mti