6 Weiß, Über die Entstehung der Vokale. n = 170 340 510 680 850 1020 1190 1360 1530 1700 1 Ordnungszahl der Obertöne .1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Windraum 100 26 8 8 3 3 3 2 1 1 Zunge .... 100 13 13 5. 4 0 3 2 1 1 Luft .... 100 726 500 150 161 33 39 83 50 3 Resonator fi = 352 . . 100 300 29 59 17 11 11 11 13 6 Resonator gj = 792 . . 100 260 25 43 49 14 25 17 4 11 Resonator ais2 = ca. 900 100 380 106 11 116 38 67 35 50 13 Schalltrichter . 100 230 76 125 10 61 30 36 22 16 Resonatoren en Joe.*1 soer^bT derPfeife’ wie beschrieben, Partialtöne dTStaT St ?“ Wenigen Resonatorsentsprieht. M» siehtdie,To3l teK^e W), t” ..m Wi¥tWt¥t¥M¥^ Kurve 5. Urucksehwankung iin Luftraum mit Resonator ais2. mit Hilfe des Resonators als a™i, Resonators ais2 gewonnen ist . er (&)> welche mit Hilfe des >““»»• Die reri’L'SS, t !,“* TJ*™* ™> ™ pro So- also zwischen viertem und fünftenTp ' VT0 Sekunde. g2 würde In der Tat ist im Klange sowohl^ t0n der Pfeife liegen. Partialton verstärkt. Ebenso ist es, erJlerte a,s auch der fünfte aisa. Seine Periode ist etwa 900 - H * erwend,uig des Resonators das entspricht etwa dem fünften Kurve 4. Druckschwankung i,n Luftraum mit Resonator g2.