a 1 i‘-.;Berge|l uml |{. I’schorr. Erwiderung an Herrn Yalilcn. dati wir im Vertrauen auf lit*rin Yahlens Angaben den für un.sj-r l’i'aparal richtig«;» Refund dem reinen «Kpiosin»" zuge- schrieben haben, und es hat einer mühevollen erneuten Fntcrsuehun;; von unserer Seile bedurft, um diese Sachlage aufzuklären. Es scheint kaum verständlich. daU Herr Vahlen. obwohl er die Möglichkeit der Verschiedenheit der Präparate an einer Stelle erwähnt1 niemals selbst geprüft hat. wie u«;il «lie Verschiedenheit der Ergebnis*,< von dein verschiedenen Heinhoitsgrade des verwendeten Kpiosins ab¬ hängig ist. 1)11 »* eiten BStcti-gewiesert' hafte«, daü dies dus einzige Rir die ÜUNZC Slieiifragi- ül» rliaii|.l in Kelmriil zu ziehende .Vloineul darstelll 1........ SiehtbeSehien oder Yiwsclmeigen dieses Cinslamles von Heilen 1 * Heim Vatilen die Art seiner IletviMsfiihi'iiiig völlig versi liolien. so- diese niehl mehr dem Zweck der sachlichen Aufklärung, sondern den, l esil,allen an einer einmal aufgcslelltei. Behaii|,lnng auf Kosten der sachlichen Aufklärung .dient. Aus diesem (jrunde schließen wir mit vorstehendem Ausführungen von unserer Seile die Diskussion über Yahlens «Epiosin» und gehen auch auf «he Frage. iib«<r die Bedeutung der st ickstofffVeion «Morphi- genmsullosäurer,.. über welche Hon Yahlen nunmehr mit einigen nichts¬ sagenden Worten hinweggeht. unter voller Aufrechthaltung unserer dies- bezügliclien Angaben nicht weiter ein. ‘i Archiv f.expcr. Pathologie und Pharmak.. Hd. 00. S 15H, 19tW. Berich tii?u n Seite 23Ô Zeile 15 von unten statt I120 lu*; esüttigte Zinksulfatlösunjr. 4