f Fäulniss von Fibrin, Amyloid und Leim von Dr. med. Tb« ^ .\h« .Im /m StriwsLnr (Di r U. iiuktion .Un !>. N«>v..iiil»- r » Nach aclilwöcbentliclior Einwirkung voir - W’assef* .auf ausg«*waselienes F il» rin, ÿu* |ii: gewöluiiudier Temperatnr viJzeit lau- an »Irr Luft jgÄU hath*. dann aber unter Aethor in verschlossener Flasch«* antlmwahrt wurde. enthielt die über dom Bodensatz stch«Mide, schwach gi*l blich gebubte Flüssigkeit gèringe," aber deutlich nach\\ei>bai.e M»*ugen \un Phenol und Indol. i /’ Die gleichen Körper, aber in bedeutend geringerer Menge erhielt ich aus gut gereinigtem Leber-Amyloid; nachdem dasselbe unter gleichen Verhältnissen wie das Fibrin Ô Monate hindurch mit dem Wasser in Ihunlirnng gewesen war. Die Darstellung des Phenols und Indols führte ich nach «len von E. Da um an nt1) angegebenen Methoden aus. ; Dei der Destillation mit •Schw'elelsaure .er hi« *11 ich aus der lilt ritten, t'auleud«Mi Amyloiil-Fliesigkeit fette lluchtige Säurt*u und einen Korp«*r, welcher di«* Lieben >ch*'•hMlotoim- Deaktion zeigte. Aus ei weissfrei« *m Leim bildete sich nach Iang»>r«*r«nier kürzerer Einwirkung von Wasser unter «len angegebene^ (') Diese* Zeitschrift 1. S. •'»:». hti hin Herrn Dr. Haumann .lür .lie Freimdliclikril sehr dankbar, mit whiter er mir die Aiislelthug ,lieser Versuche ül>ei li«"~. Das Ergehniss derselben liess sieh v<uail<seheu. 11.M‘h• Ie111 seine Entdeckungen VnrhcrgegaIlgen waren.;