lé l’h^mine en rapport avec l’alcool ET QUELQUES BASÉS. mais encore par des dissolvants tout-à-fait neutres. Le traitement de l’hémine par la quinine nous permet d’un côté d’isoler la substance incolore, quoique peut-être incomplètement, de l’autre le chloroforme et l’acétone nous servent à extraire la matière colorante. La préparation de cette dernière en quantités assez grandes pour que l’étude en soit possible, voilà le but de notre prochain travail. Grundfragen der In tomie nud Physiologie des Semis vagus. Von Dr. med. W. Nedzwiedzki, Pr.-Docenten der inneren Medicin der kaiserlichen Universität zu Moskau. Seiner Grösse und Ausdehnung, sowie auch der grossen Anzahl der ihm zugeschriebenen Functionen wegen nimmt der Nervus vagus eine hervorragende, besondere Stellung unter den zwölf Hirnnerven ein. Derselbe zieht sich mit seinen Verzweigungen von der Hirn-bis zur Beckenhöhle hin, die Organe und Geflechte der Brust und des Bauches mit seinen Nervenfasern versehend, so dass der ganze vegetative Schlauch des Organismus sich im Bereiche seines Einflusses befindet. Im Stamme des Vagus ist die Gegenwart motorischer und sensorischer Fasern bewiesen, diejenige von trophischen höchst wahrscheinlich, wohingegen die Anwesenheit vasomotorischer noch fraglich ist. Dass eben Ge¬ sagte erklärt folgende Aeusserung Schiffs *) «Ueber keinen Hirnnerven ist seit Jahrhunderten so viel geschrieben und sind so widersprechende Meinungen ge- äussert worden, wie über den Vagus>... Das wurde vor 50 Jahren geschrie¬ ben. Im Laufe dieses halben Jahrhunderts hat sich die Menge des über diesen Gegenstand Geschriebenen bedeutend angehäuft und ist über einige Fragen eine genügende Uebereinstimmung erreicht worden, so dass es nun möglich ist einige Schlüsse zu ziehen und allgemeine Grundsätze darüber aufzustellen. Ehe ich jedoch zu weiteren Ausführungen übergehe, möchte ich einige Worte über die Benennung < Vagus> sagen, an deren Stelle man in neuerer Zeit oft eine andere, nämlich «Nervus pneumogastricus> zu hören bekommt. Meiner Ansicht nach ist diese letztere Benennung viel weniger bezeichnend und sogar nicht ganz richtig, da sie die Beziehung des Vagus nur zu den Athmungs- und Verdaungsorganen anzeigt, die wichtigen Abzweigungen aber, die sich zum Herzen, sowie die Fasern, die sich zur Leber, den Nieren und der Harn¬ blase hinziehen, ganz ausser Acht lässt. Der frühere Name entspricht besser der weiten Verbreitung dieses Nerven und dem eigentümlichen «herumschwei- *) Arehiv für physiol. Heilkunde, 1847.