232 L i ter a fur b er ich t. Oder die auf einander folgenden Traumbilder haben iro-end etwa« • ^2S^rgi8Chen HaI1"— » Beginnlrlrir; chjates bilden eine .«zusammenhängende Reihe von Bildern eie stellen ttar ä i—r.;,1: “r-; r "» kläruno- nah a waIaE • • toigen, legen eine allgemeine Er- warun0 nahe, welche m einem gegebenen Moment erscheint Bisweilen bildet auch eine unvermittelt auftauchende Hallucination für den Träumen n den Schlüssel zur Erklärung des Sinnes des Vorhergehenden Die Fr »Ä“,? “T? "" - wenen spurt der iraumende die Wirkungen AlnA« Mnoi mus, welcher dieser Coordinationsarbeit entgegengesetzt ist So “b träumt Jemand, er befinde sich vor einem Thorweg und denkt , t demselben befinde sich ein Hof. Alsbald befindet er sich in dTesem Hofe" von KMeCrnW aufgGruted ^ ^ alS° “vermitWtee Auftreten aber d r • 6meS darauf ^glichen Gedankens. Man fühlt Sä-csää: setze weLe Unzusammenhangend ^ Folge unserer Unkenntnifs der Ge- scher Natr - regieren' ^ wahrscheinlich physio,ogi- Es ist bemerkenswert!! wie dip VaW¥ voll» a l -1 . hte Eef- als Ergänzung zu der vorliegenden wenig inhah rm iLtme61 mpfehleningfvTdr “""**“* «« Vorstellungsassociatione'n Halle 1890. S. 66-101 i ^ ^ Tiefe“ des Traumlebens. ' Giessler (Erfurt). 1 srsj* z:;\iTz‘\Tr—- •—« tSSSSSS