Experimentelle Beiträge zur Lehre vom Gedächtnis. 57 Seite Gliedes eines Paares das erste reproduziert wird. Versuchs¬ reihen 30—22 ................... 168 § 13. Versuche mit Distanzierung der Paare. Versuchsreihen 23— 25 171 § 14. Einige Bemerkungen Ober die bei den Versuchen benutzten Lernstoffe....................177 8 15. Die Länge der Trefferzeiten einerseits bei den mechanischen und andererseits bei den unterstützten Assoziationen. . . 179 Zweiter Teil. Der Elnflnfg der Lesegeschwindigkeit auf das Elnprägen. Kapitel V. Versuche nach dem Treffer- und nach dem Er¬ lernungsverfahren. 8 16. Versuche nach dem Trefferverfahren. Versuchsreihen 26—28 183 § 17. Versuche nach dem Erlernungsverfahren. Versuchsreihen 29-32 ..................... 188 8 18. Bemerkung betreffs der Geschwindigkeit des Hersagens. . 194 § 19. Weitere Bestätigungen der bisherigen Resultate. Versuchs¬ reihen 33 und 34.................196 Kapitel VI. Erklärung des paradoxen Resultats. § 20. Diskussion der bisherigen Resultate auf Grund gewisser numerischer Ergebnisse und der Aussagen der Versuchs¬ personen ....................199 § 21. Versuchsreihen 36 und 36. Über die Abhängigkeit, in welcher der Abfall der Assoziationen bei fortschreitender Zeit zu der Lesegeschwindigkeit steht Versuchsreihe 37 ...... 207 Kapitel VII. Über den Einflufs der Geschwindigkeit des Lesens vom kraftökonomischen Standpunkte aus. 8 22. Versuchsanordnung. Versuchsreihen 38—41......214 Anhang. Über die Wirkung der einzelnen Wiederholungen. § 1. Versuchsanordnung. Versuchsreihe 1—6........222 Einleitung. Die Fragen über die Ökonomik des Lernens scheinen anf den ersten Blick von vorwiegend praktischem Interesse zu sein. Die einzelnen Probleme, die sich auf diesem Gebiete er¬ öffnen, so unscheinbar und einfach sie auch zunächst aussehen mögen, können indessen bei exakten Methoden der Untersuchung eine Reihe neuer rein theoretischer Gesichtspunkte aufschliefsen und unser Wissen sowohl in methodologischer als auch nament¬ lich in sachlicher Hinsicht wesentlich fördern. Die praktische Frage als solche tritt während der Versuche selbst ganz in den Hintergrund des Interesses, und es bleibt nach Abschlufs der Untersuchung und erfolgter Entscheidung des Problems nunmehr