692 ÿarûjïten* $er fe^r häufig mit tnfufomnarttgen @c^ntaro^ern oewecbfeft1), unb son ben Dlnbangerit ber generatio aequivoca oielfacb ba^u bernât, bte ©rijïen$ einer Urzeugung $u bewetfen. ££♦ (£♦ son ©ief>oît>* ^f^cfiplogte un& ySfyétiaitie 2)♦ £>te Slufna^nte etneé eigenen großem Dïrttfeï« über ^f^oïogte in etn §anbtt)brterbit(^ ber ÿÇçftoIogie tffc für bte je^tge Stellung btefer Sßtffen- fc^aft bejei^nenb unb bebeutenb. nürb baburi^ aU ^atfac^e cmégefpro* cf)en, baß bte ^fpcboïogte gegenwärtig aué ihrer bisherigen mehr ober xoz* *) Sär («eiträge z«v .ftenntniß ber nieberen Sljieve) in ben Nov. Act. Acad. Nat. Cur. Vol. XIII. pag. 594. Tab. XXX. Fig. 28. «ergl. 9t afp a il (histoire na¬ turelle de l’Alcyonelle fluviatile) in ben Mémoires de la société d’hist. nat. de Paris. 1828. pag. 145., metier bte ftltmmercilien an nieberen 3Tf)teren ziemlich gut gefannt bat. «ergt. ferner ben jmtfcben «âr unb Dt afp a il geführten (Streit (in ber 3ft*. 1828. <S. 671. unb 1829. <S. 556.), in meinem «âr ben oon 9t afp a U ibnt ge^ machten «ormurf, »lauter $e£en, nicht* al« gefcen« für tyim angefeben ju haben, febr übet aufgencmmen bat. 2) «orbemerfuncj be« «erfaffer*. 3nbem i<b borïtegenbe Slbljanblung bem «nblt- fum übergebe, bitte ich baffeïbe nicht um na^ftc^ttge «eurtï)eilung, fonbern um eine richtige Söürbigung tbreö 3tr>ecfeê. 3ch fann mir nämlich im «orau« benfen, baß man^ eher Sefer in berfelben ©egenftänbe fud^t, bie er nicht, ober mentgßen« nicht fo aus¬ führlich befprochen ßnbet, al« er münfept, unb bemerke baber hierüber ^olgenbe«. ©« ift biel leichter, ein £anbbucb ber «fpcbologie ju fehreiben, al« bie «fpdmlogie für ein Phpftologifcp mebietnifebe« 2Öerf fachgemäß ju bearbeiten. Sßollte man ba btefelbe in ihrer ganzen 3Iu«bebnung geben, unb alle ihre einzelnen Simile gleichmäßig berücfftdf tigen, fo mürbe bei bem angemiefenen Otaum nicht« fmvau«fommen, alb ein bürrer 5lb? riß biefer äöiffenfdjaft, mie er mental« einen Slrjt befriebigen mirb, ober im fcbltmmern Salle gar nur ein ^btlofopbi«« über bie «fpcpologie, ma« noch »iel meniger hießer paffen mürbe. Sie Diebaction mill aber nicht ba«, fonbern eine »Slnmenbung ber^to- ftologie auf ^8fs?c^ologie unb *Pfo<biatrie«, unb e« burfte baber bie «fpebotogie nur Oon berfenigen (Seite ausführlicher bebanbelt merben, mit melcher fie auf bie ^bPfalogie fié bezieht, unb für biefe 3ntere|fe bat. äöenn alfo 3emanb ft<b veranlaßt fühlen feilte, mir rerjumerfen, ich hätte bie« unb ba« überfeben, fo fei er menigften« fo billig, auch ju fagen, ma« ich bagegen hätte au«taffen follen, um 3ene« an bie Stelle m fefeen. Senn bie Schmierigfeiten, melche ich ju überminben batte, beßanben bei ber 3Jiaffe be« Stoffe« meit meniger in einem Mangel an bem, ma« ich $u fagen batte, al« oielmebr tn ben Smeifeln, melche ©egenftänbe ich meglaffen follte, um folgen, bie id) für mich-- tiger hielt, ben $lafc nicht megjunebmen. Sie« für bie «eurtbeilung. Dlußerbem habe ich noch fcen ©runb amugeben, marum icp bureau« feine Scbriftßeller citirt habe Sie «fpdjologte unb «bhfalogie, melche hier in innige «erbinbung gebracht merben mußten, haben bribe eine fo ungeheure Literatur, baß, menu ich einmal angefangen patte gu cittren, bte ©onfequenj mich $u einem unmäßigen Dtotenmuft genöthigt hätte. j&l 50g e« alfo »or, ftatt Dîamen unb «üc^ertiteln lieber mehr Stoff *u geben unb citirte baber gar nicht, fo febr mir babureb auch *>er «ortheil entgeht, mi* buré ben äußern Schein ber ©elehrfamfeit *u empfehlen. Sachüerftänbtge merben fié aber hof¬ fentlich überzeugen, baß bie hiev gebotene Surebarbettung be« in ber «Hffenfchaft auf--