612 Kritik der elastischen Manometer. Die wirksame Masse der Gumraimembran ist annähernd gleich: LA y IM oder deich- -5L_ Q X B g ' 2 QB' wenn die deformierte Membran ein Paraboloid ist. In dieser Formel ist m die Masse der Membran, Q der Querschnittes das spezifische Gewicht und D die Dicke der Membran. B ist der Reduktionsfaktor der Tabello 5. Eine annähernde Vorstellung von der Masse des Stiftes geben die Formeln vn < M' < 4 m QB' in denen Q der Trommelquerschnitt ist. Über die Verwendung der beiden Formeln s. S. 566 f. Die Trägheitskräfte eines mit der Membran verbundenen Hebels oder Spiegels lassen sich auf die Masse eines auf der Membran befestigten Stiftes zurückführen nach der Formel: © m = —■ az 0 bedeutet hier das Trägheitsmoment des Hebels oder Spiegels und a die Entfernung des Mittelpunktes der Membran von der Achse des Hebels. Inhaltsübersicht. 1.. Einleitung. 2. Die Theorie des mit inkomprcssibler Flüssigkeit gefüllten Manometers. S. 452. 3. Die Konstanten des Manometers können durch Schwingungsversuche be¬ stimmt werden. S. 457 4. Der zu den Schwingungsversuchen gebrauchte Apparat. S. 457. 5. Allgemeiner Gang der Versuche. S. 463. 6. Theorie der Schwingungen des elastischen Manometers. S. 466. 7. Die Unabhängigkeit der Schwingungsdauer von der Amplitude. S. 473. 8. Die Abhängigkeit der Schwingungsdauer von der Länge der schwingen den Flüssigkeitssäule. S. 478.