462 Yoshita Sera, 1. 0,2071 g der bei 110° C. getrockneten Substanz, mit Schwefel¬ säure abgeraucht, gaben 0,0625 g Baryumsulfat. Ba = 17,76 °/o. 2. 0,3550 g der bei 115° C. getrockneten Substanz, mit Schwefel¬ säure abgeraucht, gaben 0,1083 g Baryumsulfat. Ba = 17,95 #/o. 3. 0,1782 g der bei 120° C. getrockneten Substanz, mit Schwefel¬ säure abgeraucht, lieferten 0,0544 g Baryumsulfat. Ba = 17,96%. 4. 0,3373 g der bei 110® C. getrockneten Substanz lieferten 0,4992 g CO, ‘) und 0,1368 g H,0. C = 40,36% H = 4,51 ®/o. 5. 0,3254 g der bei 110° C. getrockneten Substanz lieferten 0,4795 g CO,‘) und 0,1347 g H,0. C = 40,19% H = 4,60%; G H Ba Es wurden gefunden: 1 2 3 4 5 Mittel - . -- iU* 40,36 40,19 40,28°/o ' - • -- 4,51 4,60 4,56 °/o 17,76 17,95 17,96 — — - 17,89°/o Aus den Mittelwerten ergibt sich folgende Formel: (C13H, lîO^Ba. Berechnet dafür: C = 40,45 °/o H = 4,41 °/o Ba = 17,81 °/o. Spaltung der Orcinglukuronsäure. 15 g des Baryumsalzes wurden mit 250 ccm 5°/oiger Schwefelsäure versetzt, vom entstandenen Baryumsulfat äbfil- triert und das Filtrat in einem kleinen Kolben am Rückflu߬ kühler auf dem Sandbade 6 Stunden und 30 Minuten erhitzt, bis die Flüssigkeit nicht mehr Millonsehe Reaktion gab. Die nach dem Erkalten von der Huminsubstanz abfiltrierte Flüssigkeit wurde mit Äther wiederholt ausgeschüttelt. *) Der Kohlensäuregehalt im Baryumcarbonat, welches bei jeder Verbrennung im Schiffchen zurückblieb, wurde besonders bestimmt. •