Studkri über die'Konstitution ,U>s Wut- mul ßallonfarhsioft* II. 25 >V7 (:,utiiOC-c c; V. -FH, II3C -r: c lic-c e eil <: ■ \ / ■ \ / Nil Ml . VI. CII..CO —c c •i -‘II, 1U: -r. c IFC-C c ■ f# ' «<V\ C C . / .. ■ ■ \/ • ■ ' ■■ - Ml m Ml dargestellt. . .*> Hervorzuheben ist, daß bei der He t zuerst angeführten Pyrrole mH Fisessigjodwasserstoff :». \- I) i m e t h y l-5- a t h y I p y r r o 1 durch fraktionierte Kuppelung in Form seines schön krystallisierenden ß-Azofarbslöfles naehge- wiesen werden konnte, während hei der Reduktion des in der ersten Mitteilung beschriebenen Pyrrols Cll3 ' H C —C - c CH c f; — < itt cii/:o_c r.-cti, n.c-c c-cuciij ; \/ ‘ V ; nii • m kein Krvplopyrrol erhalten werden konnte. Fs scheint demnach der Keaktionsmechanismus der reduktiven Spaltung bimole¬ kularer durch eine ( A 12-Gru|>pe verknüpfter Pyrrole, hei denen ein Ii-Atom der genannten Gruppe substituiert ist, ein ver¬ schiedener zu sein, je nachdem die Bindung in «- oder ß-Sleltung sich befindet. Die eben erwähnte Methode der fraktionierten Kuppelung der Pyrrole haben wir zur Trennung von 2, A-Dimelhylpyrrol und 2 . 1- D i m e th y 1-5- ät h y I p y r r ol ausgearbeitet. Das Prinzip bestellt darin, daß die Kuppelung mit Diazoverbindungen 1mm Pyrrolon in «-Stellung leichter erfolgt wie in ß-Stellung, und demgemäß gelingt es, durch allmählichen Zusatz von Piazobonzolsullosäure zuerst das 2 . i-Dimethylpyrrol (mit freier «-Stellungi vollständig zur Abscheidung zu bringen. Aus dem Filtrat gewinnt inan dann