des Blut- und Gallenfarbstoffs. 11. Mitteilung. Von Hans Fischer und E. Hartholomäus. (Aus il.-r II. imKliiiik y.u. MtiiKhfii.t (Ufr Uf«Iiikti »ii zujeÿaugfn am *!. August mi.i In der ersten Mitteilung über den gleichen Gegenstand wurden die Gründe angeführt, die für eine Verknüpfung von Pyrrolkernen durch Kohlenstöffatome in «-Stellung im I»lut- und Gallenfarbstoff sprechen. Die weiteren auf analytischem Wege gewonnenen Resultate sprechen nun durchaus in.bestätigendem Sinne, und es wurden daher die oben begdiineneii: syntlHdi^eheti Versuche weiter fortgesetzt. Zunächst wurde mittels Formaldehyd aus äquimolekularen Mengen von 2-ö-Dimethylpyrrob3-€arbonsäuredsier und 2G - Dimethylpyrrol-3-Carbonsäureester, 2.5.2‘. F -Tetraniethyl- 3'*4-Dicarbäthoxy-dipyrry Imethan erhalten. ., ‘ ■ ' ' ■ ' : ' : I. * ' ' - * ’ /■ ' , ‘ ^ . . ■ ; - : • „ :: ;: NH : . ' . / //V : . : ■ : T.dhooc—c r. CH2 -r- f; r.—CH, ^ H,C —(1 C-CH3 n3c—C . C—CüOC.II \/ , • • ; : Nil •;. -V. In analoger Weise wurde durch Kondensation Her ent¬ sprechenden Pyrrole das schön krystallisierende 2.1 . 2*. 1‘- Tetramethyl-rx-aeetyl-d'-carbuthoxy-dipyrrylmethän 11 Nil H,C —C- C —CH. C fl— CiL, <:h,co-c e-<:n, ii/.-c c-r-coofi.ii : '/.-P = : , ' MI - v:y!: gewonnen.