Bemerkung zu der Publikation W. Küsters- Beiträge zur Kenntnis des Bilirubins und Hämins». (Diese Zeitschrift, Bd. 82, S. 463.) Von Hans Fischer. (Aus der II. med. Klinik zu München.) (Der Redaktion zugegangen am 1. Januar 1913.) Die oben genannte Veröffentlichung Küsters zwingt mich zu fol¬ gender Feststellung: 1. Die Fragestellung, ob gelinde reduziertes Hämin Methyläthyl- maleimmid liefern kann, hat uns mit allerdings starken Unterbrechungen schon Uber ein Jahr vor der Publikation Küsters in den Berichten be¬ schäftigt und ich habe daher keinen Grund gehabt, die weitere Bearbeitung dieses durch meine Arbeiten gestellten Themas zu unterlassen. ■ , 2- Wir haben uns vielfach bemüht, aus Bilirubin «Imid. zu er¬ halten, bis jetzt aber ohne Erfolg. Auch Küster hat nur sehr geringe Mengen dieses Körpers erhalten, so wenig, daß er nicht einmal den Schmelz¬ punkt bestimmen konnte. Sollte wirklich .Imid» vorliegen, sobleibt dennoch die Tatsache zu erklären, warum man im Gegensatz zur direkten Ozy- dation des Bilirubins nach erfolgter Reduktion reichliche Mengen von Methyl-äthyl-maleinimid erhält. Berichtigungen zu den Arbeiten von G. Buglia und A. Costantino Band 81. Seite 123 (B. PurinslickstofT, Zeile 8) lies (Blasenwand)' statt (Retractor penis). Seite 123 lies V. Scaffidi, Biochem. Zeitschr., Bd. 33, S. 247, 1911 statt V. Scaffidi, Biochem. Zeitschr., Bd. 33, S. 217 1911, Seite 137, Zeile 32 lies 28 mg statt 2,8 mg. Seite 154, Zeile 5 lies Ammoniakstickstoff statt Aminostickstoff.