Weitere Versuche über die Verwendung des Elastins usw. 417 Klastin -f- Pferdeleberpreßsaft. Einwirkungsdauer 2 Stunden bei 87®. \ersuch 1—It: 1 g Elastin und 10 ccm Preüsaft. Glas 1 9 mit 40 ccm Wasser gewaschen. Glas 10 1 \ mit 50 ccm Wasser gewaschen. .. Io 18: 1 g Elastin -f 10 ccm Wasser \ 21 Stunden bei 87® .. 1 14: | aufbewahrt. Versuch Biuret ! Drehung Versuch ■ :‘ Biuret . Drehung 1 1,1 [ - 0,07 11 0,6. . — 0,07 (1 s dm1 1,0 — 0,06 12 0,7 — 0,05 ( V* dm i 8 0.5 — 18 0,8 — 0,10 <-''/» don i 5 1,0 — 0,00 14 0.8 — 0,05( '/»dm» 0,9 — 0,07 ( '/, dm i - - —- « 1.0 15 — + 0,00 + o,oo + 0,00 — 0,08 16 ■ i 8 0,9 u - 006, — 0.12 (‘/«dmi 17 • 9 1.5 — 18 f 0,00 10 0.9 1 - 0,08 j • 3. Wie verhalten sich Elastin, genuines Eiweiß und koaguliertes Eiweiß gegenüber Magensaft? Diese b ragestellung ist bereits früher in Angriff genommen worden. Es wurde festgestellt, daß genuines Eiweiß und denaturiertes gegenüber Magensaft ein ganz verschiedenes Verhalten zeigen, wenn man das optische Verhalten der Ver¬ dauungsflüssigkeit als Grundlage zur Verfolgung des Abbaus wählt. Wir setzen je »/* g Elastin mit 5 ccm Magensaft an, im ganzen 24 Proben. Sie wurden alle bei 37° aufbewahrt! \ on 30 zu 30 Minuten bestimmten wir das Drehungsvermögen je einer Probe. Die Beobachtungsdauer erstreckte sich somit