Zur Krage des einheitlichen Hämatins u sw SSI geringe E.senahspaltung mit Sehwef,dämm«,n konstatiert werden her ungelöst«» Rückstand, mit Soda und Salpeter verascht, war schwefelfrei Hämatin nahm, wie erwähnt. Schwefeldioxyd auf. die Menge «tes ge¬ bundenen Schwefels schwankte zwischen l.l 1.5%, vielleicht mit «1er ha.mr der Einwirkung zusammenhängend. Km,» wesentlich größere Meng«» Schwefel wird von Hämochronmgen gebunden, «las mit IJydra/inhvdrat und Ammoniak «largestellt war. Ich erhielt da eine Aufnahme von 2.7 , Schwefel (entsprechend den doppelten Mengen Schw«‘f.ddi«'»xyd'. Ih«*s«» Mengen sind gndVr. als dem Ersatz«» «*in,»r Hy.lroxylgriipp,*' «■ntsprä. he ; ich hatte diese Versuche in der Vermutung unternommen, dal» «Im schweflige Säure den «‘liminierhaivn Sauerstolï «les Hämatins w«»r«l.» ver- lret«m können : doch scheint «lurch sie eine w.-itere R«-akti«m h,-wirkt zu sein. Hämatin «turc!, sçhwollig.» Säur- zu Häumchromogen zu re.lu- /rnren. gelang mir nicht. Die Källungen zeigt«.,, nicht «las Häiimchroirmgen- spektrum, auch hei sorgsamen. Uiftahs.-hiub in Iuftfr«»i«»m Ammoniak g.d.ist. Die Hrma Dt*. («. Hell, Fabrik chemischer Präparate in Troppau, hatte die grolle Uehenswürdij'kcit. mir nine grollen» Menge Schall ejew-llämins ans lündcrhlul sorgsam herzustcllen wofür ihr auch hier der beste Dank jjesajrt sei, desgleichen Herrn eand. tned. W. Spitzer für seifte llnlersliilztinjr durch die Ausführung von Analysen. Die beschriebene Wirkung der schwellten Säure seh(‘int mir auch deswegen von besonderem Interesse zu sein, weil als unangenehme Nebenwirkung verschiedener Schlafmittel, welche die Sulfocrnippe (Mithalten, häufig eine reichliche llämalo- piorphyrinhildun" im Organismus heohaehtel wird. Draper deutsches med.-chem. Univ,-Laboratorium.