iso It if h. v. Zeynek, erwärmt. cutsl<ihl eine lief rote Flüssigkeit, welche, von wenig Liweißgerinnseln kotiert. vollkommen klar hleiht. Dieser Substanz isl eine gewisse Analogie mit dem Kat¬ hämoglobin Klaverons nicht abzuspreehen: allerdings ist hier ein leil der Globinkomponenlc mit etwas Farbstoff in die wässerige Lösung iibergegangen. 1,10 Analyse ergab folgende Weite für die bei HO« ielrocknete Substanz: (>.tr,dt o gaben O.I07I g Wasser. O.H!nli g Kohlensäure. ° l r ts.s ITH, StiekstolT bei I!»..*,.V und 711.1 mm <)uock- sillterdrue k. o.< M 1 <r. mit Soda und Salpeter geschmolzen. gaben O.pWf, g reines Mamimsulfat. hie hisenreaktion war eine minimale Illäuung auf Zu¬ satz von l’ermeyankalium zur salzsauren Flüssigkeit. In Prozenten: r öl.*2%, || 7.2X , ll.îMPÇ,. S 2.*)S -o. Leim Ibinialin lieb sieb als erstes Staïlinm dieser Sch woflig- s.ime-Lii }if-L(‘aklion eint* Aufnahme von Schwefel naehweisen. Fine Abspaltung von Sauerstoff unter .Ihldung von Hämo- ehromogen konnte dagegen nich t mit Sicherheit eruiert werden. Ich habe das gebildete* llämatoporphyrin noch nicht der Ana¬ lyse unterworfen; wahrscheinlich wird es schwefelhaltig sein. Neneki und1 Sieber iNencki opera omnia 11. S. 75) geben an, dali das mit konzentrierter Schwefelsäure aus Hämatin bereitete Ilämatoporphyriri. wobei sieh Ja leicht Schwefeldioxyd bildet, geringe Mengen einer Sulfoverbindung enthielt. Hoi Hilft- resp. Sauerstoifabschluß scheint obige lleaktion beim Hämatin wie beim Hämoglobin nicht weiter zu gehen al> bis zur Lildung einer Substanz, welche die optischen Kigen- sehalten des llämaloporphyrins zeigt. Hei Gegenwart von Sauerstoff wird dagegen dit* Lösung gelbrot und isl dann duivh einen einzigen Absorptionsstreifen im Blau ausgezeichnet. \\ asserslolfstiperoxyd bewirkt diese* Veränderung yield, sondern ein Abblassen der Farbe ohne Änderung ihres Glmrakters. Seihst die last farblos gewordene Lösung zeigt das llämato- porphyrinspektmm. Ifb konnte bisher keine andere Säure auflinden. welch»* eine ähn¬ liche Heaktnm bewirkt, a" oige Schwefelsäure gibt mit Hämatin auch bei monatelanger Heliehlung k**in llämaloporphyrm. mit Hümochromogen nur eine sehr geringe Spur. Lediglich konnte im ersleren Falle eine