1 K. A. Heiberg. I Ihm tin- Langerhansschen Inseln ini Pankreis Oi.k*r kills man (lie Pankreassubstanz als .solche benutzen \vu; k konnte man direkt leststellen, ob dieselbe Merue von einem Hezirk -s Organs wirksamer ist als von einem 'anderen. I‘.s liebe sich so vielleicht ein gewichtiger- hei trag zur Aufklärung der physiologischen Funktion der Langcrhansschen Inseln ermöglichen I alls sich nun eine Proportionalität zwischen der Masse derLanger- hanssrhen Inseln und <I*‘r Menge der aktivierenden Substanz ergeben wurde, hole sich auch eine Möglichkeit zur leichteren Darstellung <kr aktivierenden Substanz, indem man die eventuell am besten ge'-igneb-ir 1 eile des Pankreas wählen kein nie. Wie Ule Proportionalität hei der hei reffenden Tierart resp. zwischen der Masse der Langei hansschen Inseln und der Masse der übriger; Driisensiibstanz ju den vers<dii-edènen Abschnitten der Drüse best haï; n lsl- J>««•'. nach d-r im Anal. Anz. IM. «XXIX.' S. .’>!♦ nne-- .-beu n Methode ailsiet lirieU. Da ich mich lortgesetzl mit hierhin gehörenden anatomischen F.n- tersuehuiigeii 'beschäftige. so werde ich mit Freuden liereit sein, mein kilainungeii über das Verhältnis der '‘Ungleichen Verteilung» bei den lieiait- n zur Disposition zu stellen, deren Pankreas man für die vorher a-ngefiihrte'n oder ähnliche I ntersuciiuugen anzuwenden wünscht. -Meine Krf.ilinmgen z. M. über das Verhältnis bei Ochse. Schwein l’ieni. bezüglich deren bisher nichts Oenaueres veröffentlicht ist. gehen daiiin. dab zwischen ihm verschiedenen Teilen ein l’ntcrschied beste . eberuo wie es bei Hund und Katze der Fall zu sein scheint vgl. sth-mi < • p i» Au! dem angegebenen Ciebiet scheint ein interessantes un d fill' : - bringendes Zusammenwirken zwischen dem jün st erworbenen phy- . gischen und anatomischen Wissen innerhalb der (irenze der M-_ keilen zu liegen.