264 l‘. A. Levene und J. A. Mande! 0.1df>;i g der Substanz gaben 0,1 H75 g Mg .l’,0 . P — T.Tit » , Die Substanz enthielt im Mittel 2f>.4:t'’ . Asche. Die Zusammensetzung der kupferfreien Substanz war die folgende: N D 1. U.iS" „ S,46° II. 14.17 °; it 8,1b" HI. U.t >7 8.47" Mittel 11.2 i11 -, 8.Hô1 Hit1 Zusammensetzung der Substanz und die Tatsache, dab es nicht gelang, sie biuret frei zu erhalten, berechtigten zu der Vermutung, daß eine Mischung von Ichthulinsüure mit einer Nucleinsäure vorlag. iTirinbasen. Zur Analyst' der Durinbasen wurden it) g der freien Sub¬ stanz angewendet. Ks wurde gerade in derselben Weise ver¬ fahren. wie in der vorigen Mitteilung angegeben ist. Das (iuanin wurde als Sulfat untersucht. 0.1M7Ô g d»T lufttrockenen Substanz gaben bei Verbrennung 0.1 HUI ■_ ( ()_, und o.o.*>2‘> g ll,o. Für (C,H,N:,0)2H .S0t • 2 H,Ü Herechnet : Gefunden : G = 27.7ô° (> 27.ö2" o H - ;}.(jsg0 4.28° i Das Adeuin wurde als freie Hase analysiert. 0.12:10 g der Substanz gaben 54.K ccm Stickstoff (über f>() ' , KO!: lt‘i T. ~ 22° C. und V. Tôt) mm. Für C,11,N Hereclmet : N == f)7.S.")ft .1 a .) Gefunden : nl.Di" Dvrimidinbaseu. ^ * dS g des Kuptersalzes wurden zur Darstellung dieser Hasen gebraucht. An Stelle des Thymins gelang es. 1 g an Fracht zu gewinnen. Kinmal aus 1n „iger Schwefelsäure mn- krystallisiert, hatte die Substanz die folgende Zusammensetzung : 0.1."»OK g der Substanz gaben bei Verbrennung 0.2077 g CO., utei 0.0b,2 g 11 0.