1-1’> O lof 11 am in.mi .■'ten, rntersucliunmi über die fiallrii etc. blaßgelb. sie gab eine starke .lodreaktion und Instand also minder-tens zu einem großen Teil aus (Tolsäure. Die weiteren Versuche. dies«* kleine Menge auf (hiolcinsäurc zu verarbeit(,n. füllrlen zu keinem licsultat«. Aus dein von der Dohcliolalsawe getrennten baryiun- haltigcn Kill rat e wurde das Taurin isoliert. Ks wurden im ganzen nur 0.100 g. reines Taurin gewonnen, dessen Identität dureli eine Sehwefelbostiinmung kontrolliert wurde. Die Aus¬ beute war im Verhältnis zu der berechneten Menge (rund 0.850 ; j etwas klein, was dureli die Schwierigkeit, das Taurin von den Mi nera Ist ollen zu reinigen, bedingt war. Die Menge des ge¬ wonnenen Iaurins (O.lßO g) entspricht einer Monge von mehr als O.o g (Iholsäure. bezw. (llioleinsäiire. Da aber die Menge der letzteren, wenn sie überhaupt vorhanden war, weniger als 0.0077 g betrug, folgt hieraus ganz sicher, daß die untersuchte ( lalle gewöhnliche Taurneliolsäure und in dem Filtrate von den Fisenl'üllungen ausschließlich oder fast ausschließlich diese* Tauroeliolsüure enthielt. Hiermit ist aber nicht die Möglichkeit ausgeschlossen, daß» die (lalle des'Moschusoohsen auch Tauro- eholemsäure enthält. Aus ineinen an anderen (iahen ausge- liihrtcn. noch nicht abgeschlossenen Untersuchungen scheint nämlich horvorzugoheii, daß die Tauroeholeinsäurc in den Fisen- niedejschlägen sieh vorhndel. Da <li<‘ses Verhallen zur Zeit der Ausführung der nun mitgeteilten Untersuchungen mir noch nicht bekannt war. wurden die Kisenlällungen leider nur auf (ilykoehol- und tilykoeholeinsüure verarbeitet. » In den untersuchten (iahen des Moschusochsen konnten also (ilykoehol-. (ilyknchnleiusüurc und gewöhnliche Taurochol- süure nachgewiesen werden.