Notiz über das Pankreasnucleoproteid. Vom I*. A. Levene und L. B. Stookev. (Au- «1er physiologisch.chomit-vh«*» Abteilung «tes pathologischen Instituts «1er New-Yorker Staatskrankenhiiuser.) «Her M.ilaktion zugogangon am 21. März liHU.i I )i(“ Stellung einer Nucleinsüure aus dem Pankreas- miclcopioleid ci'wics sielt als eine sehr schwierige Aufgabe mu* mil Hille des Verfahrens von Ha.mmarsien möglich war. Ivar Hang ist es nämlich 'gelungen, nach dieser Methode1 sowohl aus dem Pankroasnucleoproleid, als auch direkt‘aus der Drüse die Huanylsäure zu erhalten. Diese ist eine ganz eigentümliche Nucleinsäure, die sich von den anderen dadurch unterscheidet., dal» sic bei der Ilydrolvse durch Minernl- siimvn kein Adenin und keine Dyrimidinhasen liefert. Der Itelünd von Dang machte die Vermutung, dah das Pankreas- nucleoproleid eine Kiwgibverbindung der (iuanylsäure sei, sehr wahrscheinlich. ^ >st aber einem von uns gelungen, in der Pankreas¬ drüse eine Substanz von der Natur der komplizierteren Nuclein- säiiien aulzulindeii. Durch diesen Hefund ist nun die Natur des Nuel(‘oproleids wieder zweifelhaft geworden, und es schien nüiig, feslzuslelh'n, oh das Molekül der Substanz mich, die kompliziertere Säure enthielt. Da das Nueleoproteid aber eine sehr kleine Ausbeute an der Säure lieferte, so begnügten wir uns damit, die Komponenten derselben direkt aus der Kiweifï- verbindimg zu gewinnen. Nun hat schon Walter Jones die Anwesenheit von Adenin in Hammarslens Proteid festgeslcllt. Ks war die