Über das Schicksal cyklischer Terpene und Kampfer im tierischen Organismus. (Fünfte» Mi11(*iIiii)<r). •• Uber das Verhalten des Sabinols im Tierkorper. Von Emil Fromm. \u.~ i1»t moili/iniM-lit » At>t<*iInn^r «fcs > 1 «• ■ 111i«•ln-n l nivcrv-iliit.'liilMiratoriunis zu l-'ri-iburjr i. Il.'i iDer l!<,daktion zuirt,{rai^,»*n am .'t. IVIjrmir UMUJ In Gemeinschaft mit Faul Glcmons liai«* ich vor -(Minden Monaten (‘ine Arbeit über das Schicksal des Sabinols im Tier¬ körper veröffentlicht.1! Wir haben dort beschrieben, wie wir aus dem Harn von mit Sabinol vergifteten Kaninchen das Haryum- salz einer gepaarten Glykuronsüure und die gepaarte Glykuron- siiiire selbst isoliert haben. Heide Stolle kristallisieren leider nicht, und wir waren deshalb nicht in der Lage, ‘diese beiden Verbindungen mit Sicherheit als rein zu bezeichnen. Ha in¬ dessen die Analysen der genannten nach Möglichkeit gereinigten Verbindungen stets Zahlen lieferten, welche in keiner Weise mit der normalen Sabinolglykuronsäure iiboreinstiminten, haben wir unsere gepaarte Glykuronsüure gespulten, um zu unter¬ suchen, ob die abgespaltene Glykuronsüure oder deren Laelon identisch mit der gewöhnlichen Glykuronsüure (aus Kuxanthin- saure) sei oder nicht. Dies schien aber keineswegs der FaM zu sein. Wir er¬ hielten zwar schöne Kristalle eines Lacions, welches nur wenige Grade niedriger schmolz als Glykurou und welches- sogar hei der Analyse die für Glykuron GrHH()c berechneten Worte lieferte, wir fanden aber erstens, daII die Wert«* für das nächst niedrigere Homologe (yt6()5 fast die gleichen waren wie für das Glykuron, und zweitens gelang es uns, aus unserem Lacton nach der Yor- ') Dicjie Zeitschrift. tld. Xb. S. 2ät. Pi*