I.udwig fr. Mover, Beziehungen zwischen Molekulargewicht etc, und so einen Beitrag. zur Wänne des Körpers liefen, ein Nährstoff, Die Substanz kann nach Voit int Körper verbrennen, ohne daß sie für die Ernährung einen Wert hesilzl. Weiske und Hoehsig'j priillen, oh den niedrigsten Keltsäuren, der Milchsäure und Essigsäure, ein Nährwert innewohnt. Siefanden, dal! die Milchsäure, die nach Seheremetjcwsky der Verbren¬ nung im Organismus unterliegt, den Sliekstoffumsiitz in geringer Wi ise bei Kaninchen und deutlicher hei einem Hammel ver¬ min,I,.ne, daß hingegen die Essigsäure, die nur zum Teil im Keuper yerbraiml wird, diurctisch wirkte und den Sticksfoff- utnsalz steigerte. Demnach mul! man Milchsäure sch......Is Nahruugsstolf hezeichiieu, Essigsäure, aber nicht. Nach meinen rnrersuchnngen sind Myristinsäure und I.aurinsäure Nährstoffe. Ks bleibt aber noch die Krage olfen, inwieweit dieser Nährwerl in der ganzen lieihe der Fett¬ säuren besteht , und oh derselbe dem Molekulargewichte pr,i- poHtonal weiterhin ahnimml. I.'ntersuclmngen darüber sind im ''------- ;«l litt Lumlwirtsdiu-fU IM. :{7. S. |‘H>. |8M!>.