Beiträge zur Kenntnis des Zigaretten- und des Pfeifenrauches. Voll .1. llaWrmattn. Mit l int-r Aht*il(tmi{.'. ' Au- «l**m I.alMiratoi iuin fiir alliroiio-iio* mol analytisch»’ Chemie «1er k. k. to« Imischcn lloi'h-t huli“ in Brünn.i i[*<t H«‘il:ikti»*u zn^«>nniijr<n am 17. Okiphir UMM.i Hie folgenden Mitteilungen können alsdritter Toil meiner thilersuehung über die Zusammensetzung dos Tabakrauehes an- <;«'seinai worttön. Während ich mich im ersten und Zweiten Toii mil ilor Analyse einer gröberen Anzahl von Ziparrensortén mul tics Hauches derselben boseluiftigto. beziehen sich die lol- .gend.cn Angaben auf einige Sorten Zigaretten, einen Pfeifen¬ tabak und.; dos mit diesen Materialien hoi intermittierendem lîauchon erzeugten Tabakrauehes. Sowohl «lit* in Verwendung gezogenen Zigaretten, wie auch der benützte Pfeifentabak sind Krzeugnisso der öster¬ reichischen Tabakregio, und zwar wurden von ersleren die iiulcr der llozoichnung rngarischeZigarelten (àStück 1 Helleru Spoi l i à Stück 2 Hollen und - Ägyptische Zigaretten 111. Sorte- là Stück 5 Helleri in den Handel gebrachten Sorten, von den Pfeifen ta ha ken der als «Knaster» hezeiehnote (ein Päckchen zu *2ö g (icwieht kostet 1i Heller) in Anwendung gebraeht. Hie als * Ägyptische Zigaretten hczciclmclen goliüren^zu den so¬ genannten Spezialitäten ! Hei der Auswahl dieser für die Tntersuchung verwendeten Materialien kamen besondere (iesiohlspunkte nicht zur Heilung ■ sodah die llemerkung genügt, dal» von Zigaretlensorteh aie naheliegenden Uründen nur-’.solche ohne Papiermundstuck he