I Ein Stoffwechselversuch bei Gicht. \V.li Franz Soctbeer. ! :V : . V 1 ... : (\m~ • I• ■ iti Lül’iiraturitiiii i|.-r Kin• i<■ rk 1 i11ik zu H*-iif« 11*< rir.i I>* r Ui'.lakti'ih /u^r?an^*>n am II. S- |.l*m!>.-r i) .■ Wir haben in der vorstehenden I'nl<,i,su<*l»i»iiji älter'don Kinlluiî der Nahrungsaufnahme ;m!' die AussiheidiiHg <|«vr Maru- saure naehzu weisen gesueht, <J;if> es «relingi. hei Yer- ^Hehshedingun^en einen eharaklerislisehen Intersehied xwiseheu dein Ankseheidiihgsmodiis der Harnsäure des Normalen und tiiehlikers zu keiislüliemi. W ir Indien in naehfuleendem Versieh eines llarnveralerehes zwisehen zwei Knntrollpersonen und einem Iiieiiliker unlersuejieii Wullen, nli um h weilen* bifferritzen der I hu nzusammen^elzuiie des l lesuuden und (-iieldikers hei gleicher Nahrung vorhanden-sind. Ks ist ■ zunächst die Vorfrage zu erledigen: Sehe.iden gesunde Mensehen hei <iU*i< her Nahrung annähernd aiieh gleich zusannneagosetzleu Harn aus? Wir suchten Felder, die aus verschiedener Kinslellimg der Ausscheidung im Main durch Ansatz oder Aussiheidung durch fieri barm entstehen konnten, durch Wahl von zwei Koiitrollpersonon zu umgehen. hielten es aber dennoch?, zur besseren Fundamentierung unseres Versuchs. lür notwendig, einen Yoryersueli an zwei weiteren Konlrollpersonen zu mailten. Verfasser und l)r, Xohl. derzeit Assistent der Kinder- k. alten t» Tage dieselbe Fleiselm.nhruiig. hestehend aus: ’>00 j;1. I |ci-< !i lOctiscnlflldei rn. loeo |\a|. (»0 ” I till tor iso g Kit i; t in 1.5 ü K«M lisalz a n. IU20 Kal. V 112. 1 tî ah lier. Leydens ItandbiHli tier Ki ii;Umin"stlu-ra|>u\ IM. I.