Das Verhalten von Glukosamin und Chitose im Tierkörper. Voll Pt . Provan C at heart t Citas", nv .. Aas dom eheinisflifii .I.almratoriuni > .jialliolnÿih.-hf» Instituts za 1 i.-rJiii.C* Der Keilaktion zugirjraitjron am tl. Aagiist Das Verhalten- der Zuckerarten im (liraiti>!iiiis, speziell ihr l bergaug in Glykogen war vun jeher Gegenstand ein¬ gehendsten Interesses. Dieses Interesse hat sieh noch bedeutend gesteigert, seitdem entdeckt worden war. dali cs nicht allein die verhältnismäßig kleine Klasse der gärungslahigen Zucker ist. die Anlaß zur Bildung von Glvkogen gibt. K. Salkowski M wies erst ganz neuerdings dessen Dilduug nach bei Verlütterimg einer Penlose und zwar der 1-Arahinose, Ohgleich ..X en lier g und \Y ohlgemu I h ■ i nach Anwendung der :(.h und r-Arabinnse stets negative Kesultate hatten, so wies doch Wohlgemuthr{i nach, daß sieh stets Dilduug von (ily- kogen ergab nach Anwendung einer der Ileptosen, nämlich der a-Glnkohoplose. Vorher schon hatte M. CremerG mit der¬ selbe*» Substanz experimentiert. wenn auch mit negativen Kesultaten. dit1 wahrseheinlich auf die geringe Huant it üt der Glukoheptose. die verwendet wurde, zurüekzuführeu sind. Des weiteren haben C. Neuherg und P. Mavcr gezeigt, daß die Zalil der der (ilykogeiibildung fähige» Zurkerarten größer ist, als man früher annahm, indem sie auch nach Ver!utterun,r von 1- ( sowie i-) Mannose Glykogenhildung lest stellten. • • Von besonderem Interesse ist das Verhalten von Glukosamin, nachdem sieh dasselbe als ein oft in verhältnismäßiggroßer Huant it ät auftretendes Spaltungsprodukt vieler Kiweißkörper ergeben hat. Hierüber liegen Versuche von ()ffor und Kränket *’) iind von Fabian‘p vor, wobei in beiden Fällen die Salzsäure- verbindung des Glukosamins verwendet wurde. Heide Keilten