Untersuchungen über tierische Leimstoffe. I. Mil toil imp. Über Sehnenglutin. Voll \N I. S. Sadikolf aus St. I♦>I»u Vu- 'l.'-r mi.'.-ir.-n Alt.Him»; |.livsi.»l..iri-. h» n In-tifnO in li- rliii. I*••>* i;-lukti..ii um io. Aufu-t I»*‘i meinen rntersuehungen über ’.Glutin des Knorpels, ül»<*r <li<* ich in der folgenden Abhandlung berichten ergab sit li mir dus Bedürfnis. einige Kigensehaften dieses Körpers mil done!i des typischen Bindegewebsleüncs /n vergleichen. Die ll;iiide|>^i‘)atineeignete sieh Iin* diesen Zweck nicht. da ja line Provenienz- unkontrollierbar pnd ihr 1 h ts tel hmgs verfahren im einzelnen unbekannt ist. Die Darstellung eines ( dut ins aus Bindegewebe erwies sich als nötfe ' ^ Vnr einigen Jahren hat Van \amelj ein ( i lut in aus Sehnen gewonnen. indem er die eiwc’iliartigen Beimengungen durch Verdauung mit Trypsin in Lösung brachte und das zu- rih-k bleibende P.nllngen durch Kochen mit Wasser in Glutin überlührte. h h habe diesis’ \ erfahren auch benutzt, allerdings mit einer kleinen Änderung, auf die ich zurüekkommen werde. Ziu- llei Stellung eines weiteren Präparates bediente ich mich der Liuwirkung der verdünnten Kalilauge aid' das Solmcngewebe. Von dieser wird, so weit man bis jetzt weil», das (loHagen nicht angegriffen, während sie auf alle anderen hierin Betracht: •t.on n <• ! exper. Medic.. II. Nr. 1.