Zur Methodik der Ammoniakbestimmung. Ym Alfred Schitt eit heim. Aus (tor m<> ii/iuisch •» Klinik «1-t l'nivr.-it:kt Hr •-l.ni (Der IleHaktio» zug* * **;-ati^-?t» um H. .luni l.»>.(., Mit «1er alten Sch 1 ö s i n g-N e u h a u ersehen Methode der Ammoniakbest immune werden nur annähernde Werte gefunden. Dieselben sind zwar für den Ammoniakgehalt des Urins m\ h relativ brauchbare, zu der Bestimmung des Ammoniakgehaltes von Blut und Geweben ist die Methode jedoch so gut wie näht verwendbar. Es haben sich daher in den letzten Jahren ver¬ schiedene Forsclier mit der Methodik der Ammoniakbestimmung beschäftigt, in der Absicht, an Stelle der mehrere Tagt* dauern¬ den und ungenauen alten Methode eine genügend genaue und schnell auszuführende neue zu setzen. Wurster1) suchte diese Übelslände durch die Destillation irn Vacuum zu beseitigen, eine Methode, wie sie mehrere Jahr¬ zehnte früher schon von Boussingnault-) angegeben war, ohne daß sie jedoch damals eine verbreitetere Anwendung gefunden hätte. Söldner3) und Xencki und ZaIeski4) haben die Methode modifiziert. Der relativ komplizierte Apparat, welcher auch in seinen Modifikationen nicht vereinfacht ist, war wohl der Hauptgrund, weshalb die Methode keine allge¬ meine Anwendung gefunden hat. Eine von Eolin v> angegebene li Zentralblatt f. Physiologie 1*87, ,s. 4*;», *i Journal f. piakt. Gliom.. IM. öl. S. 2Sf (IKÖo .. Zeitschr. f. Biologic, IM. HS. S. 2H7. 4' Arcli. I. experim. 1‘atliol. u. l’harmak.. IM. XXXVI. s Hm;,. ** nies,. ZMtschr.. IM. XXXII und XXXVII