Ueber die quantitative Bestimmung des Glycogens. (Entgegnung an E. Pflüger.) ' Von E. Snlkowski. \ An- d* in ( Iomi'i'lii'ii l.nlmratorium df- [latholo^i.-flnjn Institute /u lïeriin. I»i r Id-daotion /Uj'o^aniron am U. l’ebruar lï)n:î.) K. Pllüger hat in sc*ihor Abhandlung1): «Zur Geschichte <l<*r Glyeogenanalyse. (Eine Verwahrung gegen Prof. E. Sal- k ow s k i » meine Person zum Gegenstand von Bemerkungen gcmaehl, welche bei oberflächlicher Kenntnisnahme wollt gc- oignel sind, mich in der Achtung diu- wissenschaftlichen Well lierahzusetzen, und mich daher zu einer Abwehr nötliigen. so ungern i*h auch meine Zeit und Arbeitskraft der Polemik o)dere. Trotz der Heftigkeit des Angriffes hätte ich mieli indessen doch wollt nicht zu einer Entgegnung entschlossen, wenn ich nicht der Ansicht gewesen wäre, dass ausser dem persönlichen liier doch auch ein. erhebliches sachliches Interesse vorlicgt. Worin dieses liegt, widen die nachfolgenden-Er¬ örterungen zeigen. '.Leider habe ich von dem erwähntem Artikel PHiigor s erst drei Wochen nach seinem Erscheinen Kenntniss «Thalien niid dann einige /eit gebraucht, um mir — nicht ohne Schwierigkeiten -- das zur Abwehr.erforderliche Material zu verschallen. Das und die läiannehmlichkeit der Aufgabe erklärt «li(* Verspätung der Entgegnung. in einer in dieser Zeitschrift*) erschienenen Vorläufigen Mittheilung über die quantitative Beslimmung des Glycogens habe ich in einer Fussnote folgende Bemerkung gemacht Nach den neuesten Angaben von Pflüger soll dieses <nämlich 1 IVtlliter's Arch.. IM. ‘»a. K. November 15)02. - IM XXXVI. S. 2*)7.