Die quantitative Bestimmung der ß-Oxybuttersäure im Harne. Von Krnst I)nrins(ao<lt<T. fAus dom Ul.oraiormni d.-r no-.li,in. Klinik zu llim,|.-]l>er?.> ( Hör Hi'ilanliiiji zu^o^an^on am 2t. Januar UH13.) Von allen bis jetzt bekannten Methoden zur Gest iimnnng <ki ß-Ox\huf tersüure wird keine «len Anforderungen gerecht die man an sie stellen muss. I’mständliebkeil und Mangel an Genauigkeit sind ihre Haupt leb 1er. Die neueste Methode, die von Gergell angegeben ist,1) ist zwar ziemlich einfach, alter sie hisst, cbens<> wie •vcrschie- dent* ältere Bestimmungen, auf der filtersuohnng der Janks- drehung der ß-Oxybuttersünre. Die iNdarisalionsmethode kann aber, abgesehen von anderen Mängeln, schon deshalb nicht ganz zuverlässig sein, weil die liegen wart noch .anderer drehender Substanzen im diabetischen Harne nicht ausgeschlossen ist. Ich bemühte mich. auf Veranlassung von Herrn. fYofcssor Hi* Grauer, eine Gestimmungsmethode zu linden, die, hei grosser Genauigkeit, so einfach ist, dass si<‘ohne grosse Hülls¬ mittel von jedem Arzte ausgelührl werden kann. Ks ist mir eine angenehme |‘||j,.|ll?i|m.n h,»,essor Grauer auch an dieser Stelle für die grosse Liebenswürdig¬ keit zu danken, mit der er mich in jet 1er Weise hei der Aus- liihrung dieser Arbeit unterstützte. Nach verschiedenen fehlgcsehlagcnon Versuchen kam u h zu der rehiMzengung, dass es am besten sei, wenn müdich von der Gcstimmiing der Oxvbut tersüure. als solder, ahzuH-hen ,,,|fl s,e 1,1 «W Substanz von besseren Kigenseha , ! biesc Z. ilsf Iiritt. IM. XXXII!. S. :V|o.