Einwirkung von Chinasäure auf Harnsäure- und Hippursäureausscheidung. Von Di. Frz. Hupfer. Au- il'iu l.;iloir;ili)iiiini von l'rof. (i. v. lîuni;»* in Hasel.i I>••!* Ili-'lai tion zii^fiüuijron am io. Januar litnj.i Die Angabe Lin lie's,1! dass rt‘ü*lilicli<M* Genuss von 1* speeicll von \\ eintrauben und Erdbeeren. ihm Er¬ leichterung seines Gichlleidens gobraolit habe, wurde schon seil langem therapeutisch in den sogenannten Trauben*- und Kirschen kuren verwerlhet, und namentlich in älterer Litteralur linden wir diesen Kuren grosse Erfolge zugeschrieben; so weist z. I». auch Wöliier auf eine Kirscbenkur hin, deren Wirkung ■ , ^ eino vorzügliche gewesen sei. Der Krage, welcher Besland- tbcil tier Kr ächte eigentlich das speciliseh Wirksame gegen die Diehl sei. suchte \\ eiss-i in seiner Arbeit: Beiträge zur Kiiorseliung der Bedingungen der Ihunsäurebildung, näher zu treten. AU einhichste Lösung der Aufgabe■ erschien ihm die Annahme, dass die pharmakologische Wirkung der Erüchte- kuren darin besiehe, die llarnsäiireausseheidung im Körper herabzusetzen und dies-vielleicht zu. Gunsten einer vermehrten Ilippursäurebildimg, indem die» aus der IMlanzennahrung stammende Benzoesäure das Glyeocoll für sich in Beschlag nehme und so die Synthese der Harnsäure verhindere oder 1 l'.tislein. Das Hogimeh lu*i der (iielit. Wiesbaden ISS"). *' I. NN eiss. - Diese Zeilsehrift. Dd. XXV. S. dH.'». 1 SUS. Khenda Dd. XXVII. S. 2D» 1 Sî»î». Derlmer klin. Wochenschrift' INHII. Nr. 11. Klm. theraj*. NVoeheusehrifl IS1M*. Nr. 1K. Congr. f. innereMed. NVies- hadeii DM ui; S 177,