Ueber einen basischen Bestandteil tierischer Zellen. ’ - ' V. ii ^ A. Kosvrl tthd ]|é Stcmlcl. I>ci der \crarbcituu^' grosserer Menken von Slörtestikclh erhielten wir in dor Histidinrraeliou einen basischen Körper v,’ii tier /usunmeusetzun*' C.lbON^. welcher in seinen Kjjren- M li;(||(‘n eine bedeutende Aehnlic-hkeit mildem Cytosin' aufweist. I»:eser Refund erinnert an eine Mittoihinjr von K. Kutscher.' narli welelier da." Cytosin auch mit Hülfe desjenigen Verfahrens yewunnen werden kann, welches für die Darslellun-j v».»n Ar- -i11ii! und Histidin behütet wird. Has Cytosin ist im .lalire 1 Si)» vun dem Eineil von uns ui <lemeinsohalt mil A. Neumann-) als Spa}funj.fsproduct der i liyinifsnueleiusäiire nufjfefundon worden. A. Kussel und A. Neumann haben damals die Formel aufre- ddll. dazu jedoch toljjrndo Remerkunjr jremacht : |)ie grossen Schwierigkeiten, mil welchen die Ccwinnumr dieses Körpers verknüpn war. «restatlelen uns nicht, die . obijre Enrmel durch Weitere Analysen zu bestätigen. Wir können daher, bis dies < i tuljit ist. die I'unnel ( .21II:}(lNlfiOJ nur als eine vorl;iuli<r auf- jrcstellte betrachten. Hie in der folgenden Mittheihmjr enthaltenen Angaben le^en es selbstverständlich sehr nahe, dass auch dem Thvmus- 1 Sii/.im^shciirlite riet (iesclIsctiMli /.. Hcfönlcrmnf «I. p-<. NaUu- u isscnsrh. Mai tmi jf. p,m|. s. Herirhte tt. äciitsriicn ciiein. (it s IM 27. S. 221.Y I!“!*|*« -S* y' Zri'M |,n!t I. | l.y-i< l C!,. mi.v XXXVII. !•) .