Ueber menschliches Pancreassecret. Von 0. Sch um in. \u- .!< rn .'}|f mi-i In ri l.a|.t.ratnrtmn •!»•> AIlp nn intn KraiikcnhanM-> Mamf>m;.'-hp|ifii |, rf , O'-r l!Ha< tinn /.ii£<‘|raii<r<‘n am 1". Au<:uO 15)02. Innere Kenntnis* von der IU,s(*liaflenlieil des menschlichen l^uicroassecretes gründet sich auf eine ganz geringe Zahl von 1 nlorsuchiingcii. Nur vereinzelt sind Angaben über ein wohl annähernd normales Secret gemacht worden. Die erste der- arlige rntersuchnng verdanken wir llerler. •) Sie bezieht sieh auf ein bei der Section entnommenes Secret aus dem Düelus \\ irsungijinus, der an der Einmündungsstelle durch ein (lareiuom des Duodenum comprimirt gewesen war. Das Secret war last ganz klar, schwach gelblich, ziemlich leicht beweglich, niel^t fadenzicliend, geruchlos und reagirte stark alkalisch. Es enthielt 1‘epton, aber kein coagulables Kiwciss. Die Asche war reich an phosphorsaurem Alkali. Das Secret halle tryptisclie, diastatische mid lettspaltende Wirkung. Die quantitative Analyse ergab folgende Zusammensetzung: IV|»ton und Forment . ; . . . . . tu Alkohol lösliche organische Stufte Situ.imc der organischen Stufte . . . i . 1 1.0 u;<jo . . (•, {•0 (>■) . . I7.‘t"/oo . . 0.2%, Summe der festen HestandHioilo ..... 2M"/.o. Kita' zweite' Analyse von Pancreassecret hat Zawadskv1 2) veröffentlicht. Sie bezieht sieh auf ein Secret, das aus der nach Exstirpation (‘ines 1‘ancroastumors verbliebenen Fistel aus- 1 Heiter, Feber Pamreasseerot von Menschen. Diese Zeitschrift, IM IV. S. Dio. - NN ratsch Xr. 10. IH1M. lteferirt im (’entralblatl für Physiologie IM. .*». S. 170.