Ueber Vorkommen und Nachweis von Fruchtzucker in den menschlichen Körpersäften. V »h ( . NniVru und II. Mrmisv ' A'i- 1 I' li 111 I. »‘•"IM! ‘riiim .»■>«. |. uh — i^ -h u In-tituo -i'.’-i' l (,-v •rul u UM l >> ■; III. la-'ll ini-'hrii Kirm.k /n II* j 11n. • •* I * • * r l!" hi I' 'ii n .i, • 11 ! ■> .1 hü j '( _< Wahrend dir Fnielnsr schon soil- d<*m .laln.e al- I t"dil<l dr- I 11 ;i IIy.(*ii it i ch s bekannt isl. sich! ihr Vorkommen mi 1 Iiink"i}H*i br/.w. in don mcnsrhlirlroii (iowebssiilïmi nil'll! mil einem jdeiehrn (nadr von Sb-hcrbml lesi. ||;i- "Inn* We.jicr.es Ix^ivillicli wem iikiii bedcnkl. dass dir Lävu- !■ ‘-^r rim-11 normalen . I Icslandl heil Zahlreicher I NlailZeii.-lollo — frei O' Irr als >a«-« h:»ri«l bildet im« I .la-s sir in < I i» *.-* i j mri't in soMïén .Menken vorkomml. dass ihr Nachweis kri.n<* Srhwiori^krilni bereite!. Im (ir^rnsalz hinzu isl wenn man von dm* Auwrsenhril dm Liivulosr im lloiii^ ab'sicht da- Au! 1 ret en grosserer. .Menken dieses Zi inkers unter drn I’rodtirirn dr.- I hie rischen $tnll\ver|isels nllrm Ans-hein mich rinr pa I hoi oü i sc hrr. zum mindesten rim* seltene Kr-cheinung. Ihr hrkrliDlillg del 1' riirtosc is! gerade liirr, wo c- sich 'Iris mu mu klritir Mengen handelt. mil einigen >« liwiri i«» k«*!trn vorkniiplt. besonders wean rs sic!» — wir da- mi»:-! 1,1 drn !• liissigkrilrn dos lliirnsrhrn Körpers der Kail i-t um rin tien lisch von verschiedene» >iil»slanzmi au-dei Kohl.*- hydratrrilir handelt. I*, nil irr war man der Meinung. in dm sogenannten' sr|i wanoll srlirII l!(*;irlion 11 * lliidung rinr- lolhen. aikohol- ö ><!l\vaitofl. Ihr <i .i.-ulx [ . cImmi*. |M i.