2lM C. NcmiI>und .1. Wohl-.-inutli. r- und M.talaHdst Darstellung von 1-Galactose has rohe <>xy<lati*»iis|n«*<liu I «les huleits. das in der an¬ gegebenen Weise dargesielli und durch Schütteln mil Haryum- earbonat von der llauptmenge des gelösten Ferrosulfats befreit ist. wild dundi liefe direct in (Öührung Versetzt. Hei Ver¬ wendung der gewöhnlichen Hierhefo verläuft dieselbe. nicht gerade energisch. ist aber naeb s ’fairen beende!: die übrig gebliebene Mialadnse kann nach dem Aufkoehcn und Filtra¬ tion vom llefeseblamm in der für i-tialaclose beschriebenen \\ ei-o is.dirt werden. ha aber das l-( rala< Inse-Fbetiylbydrazuu viel leirhfei bo-li'li id und deshalb nur unvollständig auskrvstallisirl. H es vortbeilbafler. zur I >arst eil unir der Mialaetose voir der reinen M iaia<*ber auszugehen, hie hurslvlfung von Mialaetose au- ♦1er Maische naeb den Vorschriften von Fiseber und Hertz • I. c . badet dann keine Schwierigkeiten. Nur muss man bei der laiiiren tdiliriiUirsdauer grösserer t inlactosemongen durch einen entsprechenden Verse!i'liiss des tiäbrkolbens . Watte¬ bausch ele.y ein Fiudciugeii fremder Mikroorganismen verhüten Heinei kt sei iioeli. dass man Sowohl r- als Mwulactou- säure alsCadmtumsalz aus den entsprechenden Hnliproduetei: erhallen kann, ohne dass es für diesen Zweck der Kriuiguru beider Zucker über das ilvdrazon bedarf. hnreli die vorliegende l'nlersuebimg sind jetzt aus der lle\osenreibe ^zusammengehörige Zucker, 2 Spiegelbildfoiinri, und deren Ilueenikörper, mit solcher Leichtigkeit zugänglich Geworden, dass mit diesen Substanzen eine Ueibe von pbvsi. - logischen F ratreu bearbeitet werden kann.deren Inangriffnahme bidier wegen Malerialseliwim igkeiten unterbleiben musste. Auel; in icin rheinischer Hinsicht eröffnen sieb rwiigo Ausblicke: ziuiä«■■bst haben wir die Finwandlung von r- und Miaiacto.-i in die noefi unbekannten Formen der Lyxosc in Aussicht gellommeil. .1