I «-her und Invertin. 17 geiHtoimem wurde wiederum mit hi cent. Alkohol versetzt n s. w. Das so erhaltene Präparat sei mit R bezeichnet. Das Hit rat von 1» wurde nochmals mit 200 cent. Alkohol versetzt und so das Präparat C erhalten. Die Auställung wnr mm eine vollständige: (*in weiterer Zusatz von Alkohol zum Kiltrat von ß bewirkte keinen Niederschlag melir. Von allen Präparaten wurde das (iewicht um h dem Trocknen über Schwefelsäure festgestellt, lerner die Wirksamkeit der 1 k ,igen Losung wie ölten durch Titrirung der gebildeten‘Zuekeildsung gegen ô ccm. Kehling'sche Lösung. Die Resultate sind in folgender kleinen Tabelle zusammen¬ gestellt : • Ausbeute Wirksamkeit. Kift'ititrlt- n in. Ouiumigelialf A ... 0.720 :>.i Vit;! •; i;..... 0 220 0.2 . Wt-n^t-r c . . 0.000 !*.;> tlt i. Aus diesen Krgelmisseu geht hervor. dass hei (legenwart vim lnvoriin. Iiezw. den sonst in den wässerigen Auszug üImt- geltendeii Bestandtheileii der Hefe das (iiimini s. l.oi/ .lun l, Zusatz des gleichen Volumens Alkohol gefällt wird, und zwar aus einer Liisnng. welche weniger als 1 "(iiitnini enthält, da ja in der angewandten C‘..igen Losung des Niederschlages iioeli andere Ifestandlheile vorhanden waren. Am reichsten an Invertin war offenbar die Fraction I!. indessen war die Oiiantität derselhen sehr gering. Ks schien darnaeli nicht gerade aussichtslos, auf dem Wege der wiederholten fraetiimirlen Fällung weiter zu gelangen, indessen war dieser Weg jeden- hills sehr mühevoll und noch mit dem lebolstando behaftet, dass hei der erforderlichen wiederholten Itehimdlimg mit Alkohol voraiisziiselien war. dass das 1‘räparat lorldatiernd an Wirksamkeit verlieren werde. Ich versuchte daher vorher