Ueber Hefegummi und Invertin. ■ V<n K. Osliima aus iSappro irç Japan. ■An> fi»;• h* ui.i.alurati.num .!<■« |*tl»r»l.«f. Instituts , u U.-rlin i i)t-r l.fla fi..ii znjffpaujjpn am 4 Juli i<t<>2.) Dass die bhdior daiirostollten lnveilinpr;i|iaratp mit Uis- lalK'iM (iiimnvi verunreinigt sind, ist durch die l'nlersuclHing von h. Siilkmvski') erwiese« worden. Aut' Veranlassung desselben babe ich die eiiemiselie Natur des Hefegmnmis aufs Neue untersucht und versnobt. ,M einem von llol'ejrninmi l'reioii Invertin zu gelangen. Ï. Hefegummi. i>i«‘ Darstellung desselben geschah muh dom von K. Sal- ko wski- * angegebnen Verfahren aus amyltimfreier Presshefe Irli erhielt (lasse!Im* als feines Weisses, last asohefreies 1‘ulver. das sielt sehr leielit in Wasser lüste. 1. Destillation mit Salzsäure. Die Destillation mit Salzsäure von 1 ,<MÜ> D lieferte ein wasserhelles Destillat, welches mit essigsaurem Anilin keine Fiirfiirolreaolion gab. Mit wenig Phloroglueiu und dem gleichen V(.luni(*n Salzsäure I J9D wurde es aber gclbroth und zeigte hei der s|M'elrosko|*iselien l ntersuchung den für das Methyl- furfurolphloroglucid nach io Hens'\ und mir charakteristischen Ahsnrptionsstreiten im Anläng des Plan. Die Gegenwart eines Methvljtenlosans im Gummi ist danach nicht zu bezweifeln, weiui die lîeimischung auch sehr gering zu sein scheint. 1 bit Sf* /t iN( litiff. IM. XWI > ;;uu. lit r. tl. (Ifitlst ji. t hctir. (it < , IM. 27. S. »CH i 1SU4 . • <1 •It ti'-. h e'iftii. (iesellsc!i.. IM. s. 1425