Heber den Ammoniak- und Milchsäuregehalt im Blute und über die StickstoffVertheilung im Harne von Gânsën unter verschiedenen Verhältnissen. • Von Katli. Kowalevsky uml S. Salaskin, •An. .1-,.. l’!.y-i"!-V'i'« ll-. li,.n.i^!„-l. Laboratorium Je* ». Ji, iuié. heu »'raueainstitut, zu St. ' l’ofiTsburjj.i Kf'lacUoii zugfjîiiiigeii am ln. Juni 1002.1 In unserer, im vorigen .lalire erschienenen Abhandlung <tieher »Be Wildling von Harnsäure in der Leber der Vögel >• 'i l.:d.0N wir unter Anderem iS. 222) eine von uns attSgefUhrte Nll;t-Ilesiimnmng im Illute von (iiinsen angeführt und bei di.wer (ielesronl.eit die Vermulhung geäusserl, ob nicht etwa der von uns conslatirle hohe N'lf.-tiehall des Ulules von der Milchsäure, welche, wie Sailo und Katsuyama'-) naehge- wiesen haben. einen eonslaulen liestandthoil des Bhltes von Vögeln bildet, ahltängl und oh nicht durch Soda-Darreichung der NH.s-(.ehall des Hintes von normalen und von entleherten (üinscn herabgesetzt werden kann. Vorliegende Arbeit bezweckte Iheilweiso, die Dichtigkeit dieser Vermut Innig zn priil.n, hauptsächlich aber stellt enwir uns .lie Aufgabe. zn erforschen, welehen Einfluss die Hingabe von Alkalien resp. Säuren auf die Xll.-Vertheilung im Harne von (iänsen haben wird und inwieweit der Vogelorganismus im Stande ist. ihm von aussen einverleiblen Harnstoff in Harn- >üimV nm/.iisctzfii. 1 ■ Z'*itsi ln . IM XXXIII, s. 21U. l;ntl - Dii'-»v Zi-itx hr., fUl. XXXII. S. 21 ». IiMi.l.