fül war die Mischung Anfangs klar, trübte sieh aber sehr , und; s<hon nach etwa 1 Minute trat flockige Aus- s< „ i< uiig ein. Eine fl Stunden lang gekochte 0,4»/«ige Araban- l«suttg verhielt sich nicht merklich anders. hältnissen v'* h*11'* fff nim di's Nylaii unter gleichen Ver- Eine gleichfalls l»,8";,,ige Xylanlüsung in ö0/«iger Natron- fT lM,i mm* Volumens Feh. ng sd • '-ung sofort gefüllt. Der Niederschlag is, gallertig und ha, fanz a,fere Mescliaöenheil wie der klumpige Niederschlag K,JenS0 Wie g0?en F«"'»Uhe Lösung * dah Xylan auch Kegen. eine durch mreiUsaures N:dri-n allem vermittelte alkalische Kupferlösung. dunl, d",6 '';'tn,’,ige;N>'li,nliisung in 5° "'ger Natronlauge wird aas» f rn F,'hl i"g -"-Lösung zwar nicld Mi I " - ’ » vrV01 »ach wenigen Augenblicken, aus einer Mtscbung von 2 Volumen Xylanlüsung und 1 Volumen Feh- i tg scher Losung scheidet sich der gelatinöse Niederschlag schon nach einmaligem Ilmschwenken aus. I)<'1 1■ »l«rsehied in dem Verhalten alkalischer Araban- t-al Xylanlosung gegen FehlingscheLösung ist also äussers, g" "iglugig, abgesehen von der Beschaffenheit des Niederschlages < tc. «ein, nur Xylan oder Arahan vorhanden sein kann, die gcslalle!. ’ 'V"lt',,0S Pe,1,0San VÄhfe, ist. wohl Es fragte sich imu, warum in meinen früheren Versuchen adonsch vorhandenes Araban durch Fehlingsehe Lösun* 'I' ^ Ä? ist. Sollte vielleicht die Concentration der Ai.ihmilosuuK daran Schuld -sein ? Eur <li<- „i meiner früheren Arbeit erwähnte Lösung ans Kuschgumm, lass, sieh hierüber nichts aussagen. da das Kirsch- Mann,, nur sehr unvollständig in Lösung gegangen ist und Lesliiiuiumgen über den fichait der Lösung an Araban .nicht l H"'; Ew die Lösung ans Rflbensehnitzeln ist da- M gen eine licreehninig des Arabangehalles möglich. Die I c • •• ci« ahnte Losung aus Rübcnschnitzeln enthält, wieS 17„ ausgetuhrt ,st. soviel Araban, dass nach der llydrolv.-a eh,